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Bildung, Arbeit und Lebenschancen |
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Abteilung Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung |
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Discussion Paper FS I 02-211 Abstract |
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Christoph Hilbert, Ralf Mytzek
unter Mitarbeit von Michael Neugart und Janine Leschke
Strategische und methodische Ansatzpunkte zur Ermittlung des
regionalen Qualifikationsbedarfs
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Fasst man bisherige Evaluationsstudien von Qualifizierungsmaßnahmen zusammen,
zeigt sich bei den Beschäftigungseffekten ein uneinheitliches Bild. Erfahrungen
zeigen jedoch, dass mit einer systematischen Beobachtung des
Qualifikationsbedarfs auf regionaler Ebene die Ergebnisse verbessert werden
können. Hier setzt der vorliegende Bericht an: Es wird die Frage gestellt,
inwiefern regionale Analysen des Qualifikationsbedarfs zu mehr Effizienz in der
Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik einerseits, zu einem besseren Matching am
Arbeitsmarkt andererseits beitragen können. Es wird ein Vorschlag entwickelt,
wie systematische Analysen, auch unter der Berücksichtigung von
Kosteneffizienzaspekten, gestaltet werden sollten. Im Zentrum der Betrachtung
stehen dabei sowohl methodische als auch institutionelle Aspekte zur Schaffung
einer regionalisierten Informationsbasis. Vorgeschlagen wird eine Kombination
aus quantitativen Prognosen und qualitativen Partialanalysen, die auf vorhandene
regionale Netzwerke aufbaut und die Basis für eine zielgerichtete, integrierte
regionale Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Strukturpolitik darstellt. |
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>PDF (610K)
Vollständiger Text
49 Seiten
Bestell-Nr.:
FS I 02-211
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