Home Home Kontakt Sitemap Suche Impressum English
Bildung, Arbeit und LebenschancenBildung, Arbeit und Lebenschancen

Bildung, Arbeit und Lebenschancen






Der Schwerpunkt
Bildung, Arbeit und Lebenschancen




Die Abteilungen

Ungleichheit und soziale Integration
Prof. Dr. Jens Alber
> Ausbildung und Arbeitsmarkt
> Prof. Dr. Heike Solga
Die Forschungsgruppe

> Public Health
> Prof. Dr. Rolf Rosenbrock
Die Forschungsprofessur

> Demographische Entwicklung, sozialer Wandel und Sozialkapital
> Prof. Chiara Saraceno
Die Projektgruppe

> Education and Transitions into the Labour Market
> Dr. Rita Nikolai
Die Projektgruppe

> Nationales Bildungspanel
> Prof. Dr. Kathrin Leuze
Die Emmy-Noether-
Nachwuchsgruppe

> 'Liebe', Arbeit, Anerkennung –
 Anerkennung und Ungleichheit
 in Doppelkarriere-Paaren

> Dr. Christine Wimbauer
Die Schumpeter-
Nachwuchsgruppe

> Soziales Kapital im Lebensverlauf
> Dr. Petra Böhnke
Beauftragter für
Forschungsmanagement
und Öffentlichkeitsarbeit
 
 
> Christoph Albrecht

Die europäischen Sozialstaaten müssen sich großen strukturellen Herausforderungen stellen: einer anhaltenden Beschäftigungskrise, wachsender sozialer Ungleichheit und einem kriselnden Gesundheitssystem. Bei der Suche nach Lösungen der sozialen Probleme wird zu stark auf kurzfristige Symptombekämpfung und zu wenig auf Prävention gesetzt. Der Schwerpunkt „Bildung, Arbeit und Lebenschancen“ konzentriert sich daher auf die systematische Erfassung des gesellschaftlichen Strukturwandels und der daraus resultierenden Probleme. Besonderes Interesse gilt der Frage, wie staatliche und zivilgesellschaftliche Institutionen so strukturiert werden, dass sie wirksam zu Beschäftigung, sozialer Integration und Lebensqualität beitragen können. Zentrale Forschungsfragen sind zum Beispiel: Trifft es zu, dass uns ‚die Arbeit ausgeht', die Arbeitsverhältnisse zunehmend flexibel und gesundheitlich belastend werden? Wie müssen Institutionen angepasst werden, damit die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Gesellschaftssphären verwirklicht wird, auch auf dem Arbeitsmarkt und im politischen Leben? Wie und mit welchen Folgen verändern unterschiedliche Staaten ihre sozialen Sicherungssysteme, gerade angesichts des demografischen Wandels und einer zunehmenden Internationalisierung?


Der Schwerpunkt besteht aus den Abteilungen "Ungleichheit und soziale Integration" und „Ausbildung und Arbeitsmarkt“, den Forschungsgruppen "Public Health", „Nationales Bildungspanel: Berufsbildung und lebenslanges Lernen“ und „Education and Transitions into the Labour Market“ sowie den Forschungsprofessuren „Demographische Entwicklung, sozialer Wandel und Sozialkapital“ und „Soziale und politische Theorie“ und der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „Liebe, Arbeit, Anerkennung“. Gemeinsam wird eine Seminarreihe mit internen und externen Vorträgen veranstaltet.


 



Nach oben