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Bildung, Arbeit und LebenschancenAusbildung und Arbeitsmarkt

Bildung, Arbeit und Lebenschancen

Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt





Dr. Philip Wotschack



v Curriculum vitae
v Forschungsinteressen
v Publikationen
v WZB Discussion Papers
v Vorträge und Präsentationen (Auswahl)


Philip Wotschack
[Foto: privat]

 


Tel.: +49 30 25491-280
Fax: +49 30 25491-180
E-Mail: wotschack@wzb.eu

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 


 

Curriculum vitae


2009
Promotion in Soziologie an der Universität Groningen (Niederlande). Dissertation: Household Governance and Time Allocation. Four Studies on the Combination of Work and Care


seit 2008
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung „Ausbildung und Arbeitsmarkt“ des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Seit Dezember 2009 Mitarbeit im empirischen Forschungsprojekt „Betriebliche Arbeitszeit- und Qualifizierungspolitik im Lebensverlauf


2005−2008
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung „Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung“ des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Mitarbeit im empirischen Forschungsprojekt „Langzeitkonten und biographische Lebensführung


2000−2005
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Groningen (Niederlande). Mitarbeit im niederländischen Forschungsverbund „Time Competition. Disturbed Balances and New Options in Work and Care“


1997−2000
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Freien Universität Berlin. Mitarbeit im empirischen Forschungsprojekt „Verlängerte Ladenöffnungszeiten. Neue betriebliche Arbeitszeitmodelle und veränderte Alltagsarrangements“


1997


Diplom in Soziologie (Freie Universität Berlin)


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Forschungsinteressen


   
  • Arbeitsorganisation und Arbeitszeit
     
  • Betriebliche Arbeitszeit- und Qualifizierungspolitik
     
  • Lebenslauforientierte Arbeitszeitgestaltung
     
  • Zeitarrangements und Aushandlungsprozesse in Paarhaushalten
     
  • Soziale Ungleichheit


 

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Publikationen


2009
Household Governance and Time Allocation. Four Studies on the Combination of Work and Care. Amsterdam: Thela Thesis, 162 S.

Kaum Zeit auf der hohen Kante. In: Personal. Zeitschrift für Human Resource Management, Jg. 61, Heft 9, S. 16-18

Kürzer Arbeiten. In: Personal. Zeitschrift für Human Resource Management, Jg. 61, Heft 10, S. 6-8 (zusammen mit Andreas Hoff)

Flexibilisierung in Zeiten der Krise: Verlierer sind junge und gering qualifizierte Beschäftigte. WZBrief Arbeit 01/2009 (zusammen mit Johannes Giesecke)

Zeit auf der hohen Kante. Langzeitkonten in der betrieblichen Praxis und Lebensgestaltung von Beschäftigten. Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 98. Berlin: edition sigma (zusammen mit Eckart Hildebrandt, Almut Kirschbaum, Svenja Pfahl, Franziska Scheier)

Keine Zeit für die Auszeit. Langzeitkonten schaffen im Erwerbsverlauf bisher kaum Entlastungen. In: WZB-Mitteilungen, Heft 123, März, S. 12-15 (zusammen mit Franziska Scheier und Eckart Hildebrandt)




2008
Langzeitkonten - Neue Chancen für die Gestaltung von Arbeitszeiten und Lebensläufen? In: WSI-Mitteilungen, Jg. 61, Heft 11&12/2008, S. 619-626 (zusammen mit Eckart Hildebrandt und Franziska Scheier)

Working-life Time Accounts in German Companies: New Opportunities for Structuring Working Hours and Careers? In: Peter Ester, Ruud Muffels, Joop Schippers and Ton Wilthagen (Eds.), Innovating European Labour Markets: Dynamics and Perspectives. Cheltenham: Edward Elgar, S. 215-241 (zusammen mit Eckart Hildebrandt)

Arbeitszeitpolitik im Lebensverlauf. Ambivalenzen und Gestaltungsoptionen in deutscher und europäischer Perspektive. Düsseldorf: Edition der Hans-Böckler-Stiftung, Band 212 (zusammen mit Sebastian Brandl und Eckart Hildebrandt)

Der Alltag als Balanceakt. Zeitkonflikte und Zeitregulierung in niederländischen Haushalten. In: WZB-Mitteilungen, Heft 119, März, S. 19-21 (zusammen mit Raffael Wittek)




2007
Negotiating Work and Household Demands. The Effects of Conflict Management Strategies in Dutch Households on the Labor Supply of Male and Female Employees. In: Anxo, D.; Erhel, Chr.; Schippers, J. (Eds.): Labour Market Transitions and Time Adjustment over the Life Course. Dutch University Press, S. 105-124 (zusammen mit R. Wittek)

Labour Supply: The Effects of Employer Demands and Household Governance. In: Van der Lippe, T.; Peters, P. (Ed.), Competing Claims in Work and Family Life, Cheltenham, Northampton: Edward Elgar, S. 161-175 (zusammen mit J. Siegers, B. Pouwels, R. Wittek)

Lebenslaufpolitik in den Niederlanden. Gesetzliche Regelungen zum Ansparen längerer Freistellungen. In: Hildebrandt, E. (Hg.), Lebenslaufpolitik im Betrieb. Optionen zur Gestaltung der Lebensarbeitszeit durch Langzeitkonten, Berlin: Edition Sigma, S. 241-258




2006
Lebensarbeitszeit. Online-Dossier des Goethe-Instituts 2006: Arbeit(s)leben im Wandel (zusammen mit Eckart Hildebrandt)

Langzeitkonten und Lebenslaufpolitik. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 59, H. 11, 2006, S. 592-500 (zusammen mit Eckart Hildebrandt)




2004   Huishoudbeheersing en tijdconflicten. Structuren en processen van sociale controle in Nederlandse huishoudens. In: Tijdschrift voor Arbeitdsvraagstukken, 1/2004


2002   Zeitwohlstand als Problem sozialer Ungleichheit. In: Rinderspacher, Jürgen (Hrsg.): Zeitwohlstand. Ein Konzept für einen anderen Wohlstand der Nation. Berlin: edition sigma, S. 143-163


2001   Zeitreichtum und Zeitarmut. Aspekte sozialer Ungleichheit in der modernen Gesellschaft. In: Stadlinger, Jörg (Hrsg.): Reichtum heute. Diskussion eines kontroversen Sachverhalts. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, S. 238-257


2000   Dienstleistung ohne Ende? Die Folgen der verlängerten Ladenöffnung. Berlin: edition sigma (mit Frank Meissner, Svenja Pfahl)


1998   Moderne Zeitstrukturen und soziale Ungleichheit. In: Widerspruch, Jg. 18, Heft 36

Den Zeitdieben auf der Spur. In: Stötzl, Regina (Hrsg.): Ungleichheit als Projekt. Marburg: BdWi-Verlag




1997   Zeit und Klasse. Soziale Ungleichheit im Licht moderner Zeitstrukturen. Hamburg: VSA


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WZB Discussion Papers
     


2007
Long-Term Working-Time Accounts and Life-Course Policies. Preliminary Results of a Representative Company Survey. WZB Discussion Paper SP I 2007-109, 27 S. (zusammen mit E. Hildebrandt)


2006   Lebenslaufpolitik in den Niederlanden – Gesetzliche Optionen zum Ansparen längerer Freistellungen: "verlofspaarregeling" und "levensloopregeling". WZB Discussion Paper SP I 2006-115, 18 S.


2006   Negotiating Work and Household Demands. Effects of Conflict Management Strategies in Dutch Households on the Labor Supply of Male and Femal Employees. WZB Discussion Paper SP I 2006-110, 26. S. (zusammen mit R. Wittek)


2005   Household Governance and Time Allocation. Structures and Processes of Social Control in Dutch Households. WZB Discussion Paper SP I 2005-105, 25 S.



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  Vorträge und Präsentationen (Auswahl)  

 

2009

 

Lebensarbeitszeit - Ansätze zur Flexibilisierung. Fachreferat auf dem Fachkongress "Zeit für Familie?!", veranstaltet vom Zukunftsforum Familie (ZFF), 10.-12. Dezember in Berlin

Working-life time accounts in German companies. Utilization, obstacles, areas of action. Paper für die 30. Konferenz der International Working Party on Labour Market Segmentation (IWPLMS), 3.-5. September 2009 in Tampere/Finnland

Langzeitkonten in der betrieblichen Praxis und Lebensgestaltung der Beschäftigten. Referat auf der Fachtagung "Langzeitkonten und Lebenslaufpolitik in Zeiten der Krise", veranstaltet vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und der Hans-Böckler-Stiftung am 3. Juni 2009 in Berlin



 

2008

 

Langzeitkonten. Eine neue Chance für die biographische Lebensgestaltung? Fachreferat für den Ausschuss "Alterssicherung" der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG) am 28. August 2008 in Berlin

Langzeitkonten. Eine zeitliche Entlastung für Eltern? Fachreferat auf dem Workshop "Moderne Arbeitszeiten für Mütter und Väter. Neue Arbeitszeitoptionen für die Familienphase", veranstaltet vom WSI in der Hans-Böckler-Stiftung und SowiTra am 20. Juni 2008 in Berlin

Long-Term Working-Time Accounts and Life-Course Policies. Preliminary Results of a Representative Company Survey. Paper für den Workshop "Venice: A Bridge between Capright and TLM", veranstaltet von der University of Warwick am 10. und 11. April 2008 in Venedig

Langzeitkonten: Verbreitung – Nutzungen – Interessenkonstellationen. Fachreferat auf der "4. Jahrestagung: Betriebliche Zeitwertkonten 2008. Lebensarbeitszeit effizient planen – Den demografischen Wandel gestalten – Wertguthabenkonten erfolgreich einführen", veranstaltet von IQPC Deutschland am 27. und 28. Februar 2008 in Berlin



 

2007

 

Zeitliche Aushandlungsprozesse im Haushalt im Spannungsfeld privater und beruflicher Anforderungen. Fachreferat auf der Gleichstellungstagung der HBS "Gleichstellung ohne Vereinbarkeit – Vereinbarkeit ohne Gleichstellung?", veranstaltet von der Hans-Böckler-Stiftung am 27. und 28. September 2007 in Berlin

Das niederländische System der Lebensarbeitszeit. Fachreferat auf der DGB-Fachtagung "Chancen und Risiken flexibler Arbeitszeitgestaltung", veranstaltet vom DGB Bundesvorstand am 13. September 2007 in Berlin

Coping with risks by long-term working-time accounts. Papier vorgestellt auf dem CAP-TLM-Workshop "Coping with social risks: Capabilities and/or Transitional Labour Markets?", veranstaltet  von Robert Salais (IDHE) und Günther Schmid (WZB), am 7. Juni 2007 in Berlin


 

2006

 

Long-term working-time accounts and life-course policies. Papier vorgestellt auf der internationalen Konferenz "Innovating Labour Market Policies (ILP). Transitional Labour Markets and Flexicurity", veranstaltet von der OSA und dem NWO Flexicurity Research Programme am 30.11.-1.12.2006 in Amsterdam, Niederlande

Changing work-life patterns. Long-term working-time accounts in German companies. Papier vorgestellt auf der internationen Konferenz der International Working Party on Labour Market Segmentation (IWPLMS) am 15. September 2006 in Växjö, Schweden

Negotiating work and household demands. Effects of conflict-management strategies in Dutch households on the labour supply of male and female employees. Papier vorgestellt auf dem Workshop der European Science Foundation (ESF) "Revisiting the Concepts of Gender and Status under changing Employment, Welfare and Gender Relations" am 6.-8. Oktober 2006 an der University of Sussex, Großbritannien


 

2005

 

Lebenslaufpolitik und Langzeitkonten bei den europäischen Nachbarn. Das Beispiel der Niederlande. Vortrag auf der Fachtagung "Lebenslaufpolitik und Langzeitkonten. Aufgaben für Wissenschaft und Forschung", veranstaltet vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) am 16. Juni 2005 in Berlin

Household governance and labor supply. Effects of governance practices in households on the labor supply of male and female employees. Papier vorgestellt auf der TLM-NET-Konferenz "Managing Social Risks through Transitional Labour Markets", 19.-21. Mai 2005 in Budapest, Ungarn


 

2004

 

Labour supply. The effects of employer demands and household governance. Papier vorgestellt auf dem internationalen Workshop "Time Competition. Disturbed Balances and New Options in Work and Care", 24-25 Juni 2004, Utrecht University, Niederlande

Working hours and work-household conflict. Effects of household governance. Papier vorgestellt auf dem "9th Meeting of the International Symposium on Working Times (ISWT)", 26.-28. Februar 2004 in Paris, Frankreich


 

2003

 

Time allocation and household governance. Structures and processes of social control in Dutch households. Papier vorgestellt auf der "25th Conference of the International Association of Time Use Research (IATUR)",  17.-19. September 2003 in Brüssel, Belgien

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Letzte Änderung: 2010-01-21 13:46