Anke Radenacker ist seit April 2009
wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Ungleichheit und
soziale Integration“. Zuvor studierte sie Demographie in Rostock und
Kopenhagen und schloss ihr Studium mit einer Arbeit zum Thema „The
Transition to the Third Child in the US – An Analysis with Data from
the Fertilty and Family Survey (FFS)“ ab. Sie arbeitet im
Forschungsprojekt „Die wirtschaftlichen Folgen zentraler
Lebensrisiken in Deutschland und den USA und ihre Entwicklung seit
den achtziger Jahren“ zum Einfluss von familiären Ereignissen
(Geburt, Trennung, Scheidung, Alleinerziehung) auf die ökonomische
Situation von Haushalten.