Presse Interviews mit Jeanette Hofmann

Digitale Agenda mit Schwachstellen

Die Bundesregierung will den digitalen Wandel aktiv fördern und gestalten und hat jetzt einen Entwurf für eine Digitale Agenda vorgestellt. Doch was taugt der Entwurf wirklich? Jeanette Hofmann, Leiterin der Projektgruppe Politikfeld Internet am WZB, hat in zwei Interviews mit dem Tagesspiegel und dem Deutschlandradio Kultur auf die Schwachstellen der Digitalen Agenda hingewiesen. mehr
Personen Auszeichnung

Thyssen-Preis für WZB-Autorenteam

Die Fritz Thyssen Stiftung hat Jonna Milena Blanck, Benjamin Edelstein und Justin J.W. Powell für den gemeinsam verfassten Artikel „Persistente schulische Segregation oder Wandel zu inklusiver Bildung? Die Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention für Reformprozesse in den deutschen Bundesländern“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Fritz Thyssen Stiftung prämiert jährlich Aufsätze aus den Sozial- und Kommunikationswissenschaften, um die internationale Bedeutung und Sichtbarkeit von Fachaufsätzen aus dem deutschsprachigen Raum zu erhöhen.  mehr
Forschung Presseinformation

Mehr väterlicher Familiensinn

Immer mehr Männer nehmen nach der Geburt ihres Kindes Elternzeit in Anspruch. Das wirkt sich positiv auf die partnerschaftliche Betreuung der Kinder in den Familien aus. Denn Väter, die Elternzeit genommen haben, reduzieren ihre Arbeitszeit nach der Rückkehr in den Job durchschnittlich um 4,5 Stunden pro Woche und beteiligen sich stärker an der Kinderbetreuung. Dies zeigt WZB-Wissenschaftlerin Mareike Bünning in einer Analyse. mehr
Personen Neue Forschungsprofessur

Wege ins Erwachsenenalter

Ingrid Schoon ist seit Juni neue Forschungsprofessorin am WZB und untersucht Übergänge ins Erwachsenenalter. Welche Erfahrungen machen junge Menschen verschiedener sozialer Herkunft beim Eintritt in das Erwachsenalter? Welche Unterschiede gibt es und wenn ja, wie lassen sich diese erklären? Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Jugendliche heute am besten auf den Übergang von der Schule in den Beruf vorbereiten und welche Unterstützung sie dabei benötigen. mehr
Über das WZB Call for nominations

A.SK Social Science Award 2015

Zum fünften Mal schreibt das WZB den A.SK Social Science Award aus. Der mit 100.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vergeben und gehört zu den höchstdotierten internationalen Auszeichnungen in den Sozialwissenschaften. Ausgezeichnet wurden bisher der britische Ökonom Sir Anthony Atkinson (Oxford), die amerikanische Philosophin Martha Nussbaum (University of Chicago), die gemeinnützige Organisation Transparency International (Berlin) und der britische Ökonom Paul Collier (Oxford). Bis 1. Oktober 2014 können Nominierungen für den A.SK Social Science Award 2015 eingereicht werden. mehr
Publikationen Blog und WZB-Mitteilungen

Im Ungleichgewicht: Demokratie und Kapitalismus

Der Aufstieg des globalisierten und weitgehend deregulierten Finanzkapitalismus hat nicht nur die weltweite Finanzkrise begünstigt, sondern auch die soziale und politische Einbettung des Kapitalismus gesprengt. Die Spannungen zwischen Kapitalismus und Demokratie sind immens gestiegen. Wolfgang Merkel, Direktor der Abteilung Demokratie und Demokratisierung, beschreibt in mehreren Beiträgen, unter anderem für den einflussreichen Blog „The Conversation“, wie durch die wachsende ökonomische Ungleichheit auch das Prinzip der politischen Gleichheit bedroht wird – mit fatalen Folgen für die Verlierer der Globalisierung. mehr
Über das WZB In eigener Sache

WZB als familienfreundlicher Arbeitgeber bestätigt

Das WZB tut viel, um seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Ob es um Karriereförderung, Rekrutierungs- und Bewertungsverfahren oder schlicht um die alltägliche Arbeit geht: Familienfreundlichkeit wird am Institut immer mitgedacht. Für seine familienfreundliche Personalpolitik wurde das WZB jetzt zum zweiten Mal mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet. Die Verleihung des Siegels fand am 17. Juni in Berlin statt. mehr