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Publikationen Studie

Coworking Spaces: Austausch statt Isolation

Kooperative Arbeitsformen liegen im Trend, besonders unter kreativ Tätigen. Immer mehr Soloselbständige und Mikrounternehmen arbeiten gemeinsam in Coworking Spaces. Sie lassen autonomes Arbeiten zu, fördern aber auch die berufliche und soziale Integration. Das machen Janet Merkel und Maria Oppen von der Abteilung Kulturelle Quellen von Neuheit im neuen WZBrief Arbeit deutlich. mehr
Forschung WZB-Studie

Teilzeitchefs: In Europas Führungsetagen selten

Doppelspitzen, Topsharing oder Tandem-Führung – neue Arbeitszeitmodelle im Management werden in den Medien häufig diskutiert. Die Realität sieht anders aus: Nur wenige Chefs und Chefinnen in Europa reduzieren ihre Arbeitszeit. Dies geht aus einer Studie über Management und Teilzeitarbeit von Lena Hipp und Stefan Stuth hervor. Ihr Ländervergleich zeigt: In einigen Ländern sind Führungskräfte eher in der Lage, ihre Teilzeitwünsche zu realisieren als in anderen. Während in Deutschland nur 5 Prozent aller Managerinnen und Manager in Teilzeit, d.h. weniger als 30 Stunden pro Woche arbeiten, sind es in Großbritannien 8 und in den Niederlanden 12 Prozent. „Manager reduzieren eher in den Ländern ihre Arbeitszeit, in denen Teilzeiterwerbstätigkeit von Beschäftigten ohnehin weitverbreitet ist“, erklären die beiden Wissenschaftler. mehr
Publikationen Wolfgang Merkel in der FAZ

Demokratie und Legitimität

Ob die Demokratie in einer Krise steckt oder nicht, hängt - wie so viel - von der Perspektive des Beobachters ab. Unstrittig ist aber, dass sich die Legitimitätsachsen demokratischen Regierens verschieben, wie WZB-Direktor Wolfgang Merkel in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung analysiert. Den Text können Sie hier nachlesen. mehr
Forschung WZBrief Zivilengagement

Vereine an den Grenzen der Belastbarkeit

Mit fast 600.000 Organisationen sind Vereine die häufigste Rechtsform der organisierten Zivilgesellschaft in Deutschland. Jeder zweite Deutsche ist Mitglied in einem Verein, viele gleich in mehreren. Doch fehlender Nachwuchs und Wettbewerbsdruck bereiten vielen Vereinen Sorgen, wie die Forscherinnen und Forscher der Projektgruppe Zivilengagement in ihrem neuen WZBrief Zivilengagement beschreiben. Der WZBrief fasst die Ergebnisse der Studie „Organisationen heute – zwischen eigenen Ansprüchen und ökonomischen Herausforderungen“ zusammen, in der die Projektgruppe vor allem die Situation der Vereine in den Blick genommen hat. mehr