Kooperationen
Das WZB kooperiert mit Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen im In- und Ausland.
Wissenschaftliche Kooperationen
Enge Arbeitsbeziehungen bestehen traditionell mit den Berliner Universitäten. Dort haben die Abteilungsdirektoren des WZB in der Regel eine Sonderprofessur inne und übernehmen Aufgaben in der Lehre.
Kooperationspartner in der Wissenschaft sind außerdem die Hertie School of Governance, die Universität Bremen und das Dahlem Humanities Center der FU Berlin.
Seit 2008 ist das WZB am nationalen Bildungspanel beteiligt – eine Langzeitstudie zu Bildungsverläufen.
Bis Herbst 2011 will das WZB gemeinsam mit der Humboldt-Universität und der Universität der Künste Berlin ein Institut für Internet und Gesellschaft gründen. Am Institut sollen die vom Internet ausgelösten Veränderungen der Gesellschaft erforscht werden.
Am WZB angesiedelt ist die Irmgard Coninx Stiftung, die in Kooperation mit dem WZB die Berliner Kolloquien zur Transnationalität organisiert.
Doktorandenausbildung
Eine Reihe von Kooperationen dient der gemeinsamen Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das WZB ist engagiert in der Doktorandenausbildung an der Berlin Graduate School for Social Scienes und dem Berlin Doctoral Program in Economics & Management Science. Gemeinsam mit der FU Berlin und der Hertie School of Governance hat das WZB die Berlin Graduate School for Transnational Studies gegründet. In dem vom WZB initiierten Doktorandennetzwerk The Future of Fiscal Federalism arbeitet das WZB mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, der Universität Heidelberg, der FU Berlin sowie dem Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung Dresden zusammen.
Ein Kooperationsabkommen mit dem Center for European Studies der Harvard Universität ermöglicht es jährlich einem Postdoc des WZB, dort für mehrere Monate zu forschen.
Ausgründung
Das WZB hat 2006 das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ GmbH) mitgegründet, an dem es seitdem mit der Deutschen Bahn AG, der T-Systems International GmbH und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beteiligt ist.