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Die Abteilung erforscht, wie Institutionen und politische Akteure
in Demokratien zusammenwirken – und wie leistungsfähig etablierte
und junge Demokratien sind, wenn es um die Lösung wirtschaftlicher
und sozialer Probleme geht. Theoretischer Bezugsrahmen ist die
embedded democracy – ein Konzept, nach dem intakte Demokratien
Herrschaftssysteme mit ineinander verzahnten Teilregimen sind:
Wahlsysteme, politische Teilhabe, Bürgerrechte, Kontrolle, effektive
Regierungsgewalt. Dieser Ansatz erlaubt eine umfassende Analyse
dieser Teilregime, und zwar sowohl im Verhältnis zueinander als auch
zu externen Herausforderungen für die Demokratie. Im Zentrum der
Forschungsarbeit stehen beispielsweise die Diagnose der
Herausforderungen für die Demokratie, die vergleichende Analyse
institutioneller Regelsysteme wie etwa Regierungs- oder Wahlsysteme
und die vergleichende Untersuchung wichtiger politischer Akteure wie
Parlament, Verwaltung oder Rechtsprechung. |
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