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INTERLINKS: Gesundheitssysteme und Langzeitpflege für ältere Menschen in Europa - Schnittstellen und Verbindungen zwischen Prävention, Rehabilitation, Qualität der Dienstleistungen und informeller Pflege

Projektleitung
Laufzeit
11 2008 - 10 2011
Förderung
EU-Kommission (7th Framework-Programm)
Kooperationen
European Centre for Social Welfare Policy and Research (Projektkoordination), Österreich ;
Ecole d‘études sociales et pédagogiques, Schweiz;
University of Southern Denmark, Dänemark;
Institut de Recherche et Documentation en Economie de la Santé (IRDES), Frankreich;
National Research and Devel-opment Centre for Welfare and Health (STAKES), Finnland;
Institut für Soziale Infrastruktur (ISIS), Deutschland;
CMT Prooptiki ltd., Griechenland;
University of Valencia – ERI Polibienestar, Spanien;
Studio Come S.r.l. , Italien;
Vilans, Niederlande;
Institute for Labour and Family Research, Slowakische Republik;
Institute of Public Health, Slowenien;
Forum for Knowledge and Common Development, Stockholm County Council; Schweden;
University of Kent, Großbritannien;
University of Birmingham, Großbritannien

In Europa steigt der Anteil pflegebedürftiger Menschen an. Im Rahmen des EU-Projekts „INTERLINKS“ sollen deshalb Strategien („good practices“) für finanzierbare und gleichzeitig qualitativ hochwertige Pflegesysteme erarbeitet werden. Ziel des dreijährigen Projekts ist die Entwicklung eines Modells, mit dem Langzeitpflege-Systeme (long-term care) für ältere Menschen in Europa länderübergreifend und vergleichend beschrieben und analysiert werden können.
Insbesondere sollen Fragen zu den Bereichen Prävention und Rehabilitation, informelle Pflege durch Familienangehörige, Qualität der Dienstleistungen, sowie Steuerung und Finanzierung einbezogen werden. Neben der Entwicklung eines Konzepts und einer Analyse-Methode für Pflegesysteme sollen insbesondere bestehende „good practices“ analysiert und dargestellt werden. Das Projekt wird eine breite Palette von Akteuren in den einzelnen Ländern und auf europäischer Ebene einbeziehen, um Interessen und Perspektiven aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zu integrieren.