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Nachwahlstudien zu den Bundestagswahlen 1998, 2002, 2005 und 2009

Projektleitung
Herrmann Schmitt (Universität Mannheim, 1998-2005); seit 2009 im Rahmen von GLES
Laufzeit
1998 - unbegrenzt
Förderung
WZB und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Kooperationen
University of Michigan, Ann Arbor

The Comparative Study of Electoral Systems.
Deutscher Studienteil


Die Comparative Study of Electoral Systems (CSES) ist ein wissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt von Wahlforschern auf der ganzen Welt. Das Forschungsprogramm ebenso wie der Fragebogen und das Studiendesign werden von einem internationalen Komitee führender Sozialforscher erarbeitet. Der gemeinsame Fragenkatalog wird von den mitwirkenden Ländern in ihre nationalen Nachwahlstudien integriert. Die gewonnenen Daten enthalten Angaben zum individuellen Wahlverhalten, zur Demographie, zu den Wahlbezirken, zu den nationalen Wahlergebnissen und zu den politischen Systemen.

Das CSES-Sekretariat sammelt die einzelnen Datensätze, bereitet sie auf und publiziert sie als Gesamtdatensatz. Dieser steht den Nutzern weltweit frei zur Verfügung und eignet sich sowohl für internationale Vergleichsstudien, als auch für Mehrebenenanalysen im Bereich der Wahlforschung.