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Junge Wissenschaft diskutiert mit Manuela Schwesig

Die Mehrheit der Frauen und Männer wünscht sich eine partnerschaftliche Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Doch nur für 14 Prozent der Paare ist dies gelebter Alltag. Was kann die Politik, was können Unternehmen tun, um die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu verringern? Welche Erkenntnisse liefert die Sozialwissenschaft? Darüber tauschten sich junge Forscherinnen und Forscher des WZB am 8. Mai 2014 mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig aus. Nach einer Grundsatzrede der Ministerin skizzierten sechs Nachwuchswissenschaftler Ergebnisse aus ihrer Forschung.

Die Veranstaltung war Auftakt der Reihe Junge Wissenschaft trifft Politik, in der Nachwuchsforscher mit Entscheidern aus der Politik über ausgewählte gesellschaftliche Fragen diskutieren.