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Über Anreize: Kunst und Grenzen des Nudging

Billard. Foto: picture alliance / Koji Aflo

Die Verhaltensökonomie erweitert unsere Kenntnisse über menschliches Verhalten. Es ist möglich, durch kleine, oft nicht direkt erkennbare Anreize („nudges“ = Anstupser) unsere Entscheidungen in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen. Das neue Heft der WZB-Mitteilungen befasst sich in seinem Themenschwerpunkt mit Nudging.

Wie lassen sich Regierungen weltweit beraten? Wie kann Nudging für das Gemeinwohl genutzt werden, etwa bei der gesundheitlichen Prävention oder beim Umweltverhalten? Müssen wir skeptisch sein, wenn Regierungen die Bürger zart anstupsen, um ihr Handeln zu beeinflussen? Oder wenn Unternehmen uns zum Kauf bestimmter Produkte verleiten möchten?

Die WZB-Mitteilungen erscheinen vierteljährlich und gewähren Einblicke in die Forschungsarbeit am WZB. Die Zeitschrift kann unentgeltlich im Abonnement bezogen werden. Die aktuelle Ausgabe Dezember 2017 finden Sie hier.