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WZB erhält bei Gleichstellung Note „sehr gut“

In Sachen Gleichstellung gehört das WZB innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft zu den Spitzenreitern. Bei einer Erhebung zur Umsetzung von Gleichstellungsstandards erreichte das WZB 66 von 68 möglichen Punkten. Damit liegt das Institut deutlich über dem Durschnitt aller Leibniz-Institute.

Die Leibniz-Gemeinschaft, deren Mitglied das WZB ist, hat 2017 Gleichstellungsstandards erarbeitet, die in die fünf Grundsätze Frauen in Leitungspositionen, Gleichstellung als Leitprinzip, Gleichstellungsbeauftragte, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und externe Zertifizierung unterteilt sind.

Die volle Punktzahl erzielte das WZB in der Disziplin „Frauen in Leitungspositionen“, in der das aktive Engagement der Leitungspersonen für dieses Thema und die Verwirklichung adäquater Frauenanteile, auch in Leitungspositionen, bewertet wurde. In den Bereichen „Gleichstellung als Leitprinzip“ und „Gleichstellungsbeauftragte“ punktete das WZB überdurchschnittlich gut.

Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind mittlerweile an den meisten Leibniz-Einrichtungen Standard. Dazu gehören Kinderbetreuungsangebote, flexible Arbeitszeiten, Heimarbeit oder die Beteiligung an Netzwerken zur Unterstützung von Doppelkarrierepaaren.

„Das sehr gute Abschneiden des WZB ist das Ergebnis langjähriger und konsequenter Gleichstellungspolitik im Institut, die von der Leitung des WZB aktiv vertreten und mitgetragen wird“, sagt die WZB-Gleichstellungsbeauftragte Anke Geßner.

Zu den Leibniz-Gleichstellungsstandards (PDF)

Bericht zur Umsetzung der Leibniz-Gleichstellungsstandards in den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft 2017 (PDF)