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Ehemalige Leiterin der Forschungsgruppe
anette.fasang [at] wzb.eu

Forschungsthemen

Geschlecht und Familie | Methoden der Sozialforschung | Sozialstaat und soziale Ungleichheit
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Berufung

Anette Fasang ist seit 1. April Professorin für Mikrosoziologie an der Humboldt- Universität Berlin. Sie hat damit die Nachfolge von Hans Bertram angetreten, der den Lehrstuhl seit 1992 innehatte. Die Soziologin bleibt dem WZB als Leiterin der Forschungsgruppe Demografie und Ungleichheit verbunden.

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Neue Projektgruppe

Der Zusammenhang von demografischer Entwicklung und sozialer Ungleichheit wird am WZB in einer neuen Projektgruppe erforscht. Die Leitung hat Anette Fasang, Juniorprofessorin für Demografie an der Humboldt-Universität zu Berlin, übernommen.

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New project group

The connection between demographic development and social inequality will be studied at the WZB in a new project group directed by Anette Fasang, Junior Professor for Demography at the Humboldt University of Berlin.

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Studie

Hat die Globalisierung Folgen für den individuellen Karriereverlauf? Häufig heißt es, Berufsbiografien seien heute weniger stabil als früher - zum Beispiel werde öfter der Arbeitgeber gewechselt.

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Publikation

2014 hat sich viel im WZB getan. Als Forschungsprofessorin wurde Ingrid Schoon gewonnen, die ländervergleichend den Übergang von der Schule in den Beruf untersucht.

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Familiengründung in West und Ost

Beim Geburtenverhalten ähneln viele Kinder ihren Eltern. Sie bekommen genau oder fast so viele Kinder in einem ähnlichen Alter wie ihre Eltern, vorausgesetzt sie leben in demokratischen Gesellschaften. Anders verhält es sich in totalitären Regimen. Hier werden Muster der Familiengründung nicht einfach von einer auf die andere Generation vererbt. Diese Erkenntnisse werden jetzt durch eine neue Studie der WZB-Forscherin Anette Fasang gestützt, die erstmals systematisch das Geburtenverhalten in Ost- und Westdeutschland untersucht hat.

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Studie

Arbeitslosigkeit schwächt nachhaltig die Zufriedenheit im Job. Wer arbeitslos war, ist auch nach einer Wiederbeschäftigung weniger zufrieden mit seiner Arbeit und den beruflichen Perspektiven. Das zeigt eine Untersuchung für 23 europäische Länder, die WZB-Forscherin Anette Fasang gemeinsam mit Sara Geerdes und Klaus Schömann von der Jacobs University Bremen gemacht hat. „Arbeitslosigkeit zieht nicht nur materielle Einbußen nach sich, sondern mindert dauerhaft die Lebensqualität“, fasst Anette Fasang die Ergebnisse der Studie zusammen.

Anette Fasang (WZB) und Silke Aisenbrey (Yeshiva University ) sind die Gewinnerinnen des Kanter Award 2018, der jedes Jahr herausragende Forschungsbeiträge zum Thema Arbeit und Familie auszeichnet.

Nur in wohlhabenden Vierteln profitieren die Kinder von engen Elternkontakten