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Berufung

Anette Fasang ist seit 1. April Professorin für Mikrosoziologie an der Humboldt- Universität Berlin. Sie hat damit die Nachfolge von Hans Bertram angetreten, der den Lehrstuhl seit 1992 innehatte. Die Soziologin bleibt dem WZB als Leiterin der Forschungsgruppe Demografie und Ungleichheit verbunden.

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Studie

Arbeitslosigkeit schwächt nachhaltig die Zufriedenheit im Job. Wer arbeitslos war, ist auch nach einer Wiederbeschäftigung weniger zufrieden mit seiner Arbeit und den beruflichen Perspektiven. Das zeigt eine Untersuchung für 23 europäische Länder, die WZB-Forscherin Anette Fasang gemeinsam mit Sara Geerdes und Klaus Schömann von der Jacobs University Bremen gemacht hat. „Arbeitslosigkeit zieht nicht nur materielle Einbußen nach sich, sondern mindert dauerhaft die Lebensqualität“, fasst Anette Fasang die Ergebnisse der Studie zusammen.

Anette Fasang (WZB) und Silke Aisenbrey (Yeshiva University ) sind die Gewinnerinnen des Kanter Award 2018, der jedes Jahr herausragende Forschungsbeiträge zum Thema Arbeit und Familie auszeichnet.

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Studie

Wie staatliche Rentenpolitik den Weg vom Beruf in den Ruhestand bestimmt, wollte WZB-Forscherin Anette Fasang wissen. Dafür verglich sie das deutsche und das britische Rentensystem. Ihr Ergebnis: Die Rentenübergänge in Deutschland sind stabiler. Wer im Ruhestand angekommen ist, bleibt in Rente. Das liberale System Großbritanniens setzt Menschen dagegen stärker den Schwankungen des Arbeitsmarktes aus, und auch im Alter sind die Einkommensformen vielfältiger.

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Beitrag im Journal Demography

Der Einfluss der Herkunftsfamilie auf die Familiengründung spielt noch immer eine wichtige Rolle, obwohl sich demografische Übergänge bezogen auf Partnerwahl, Heirat und die Entscheidung für den Nachwuchs in den letzten Jahren stark geändert haben. 75 Prozent der Kinder zeigen ein ähnliches Muster wie ihre Eltern und bekommen genauso oder ähnlich viele Kinder in einem ähnlichen Alter wie ihre Eltern, haben die beiden Wissenschaftler Anette Fasang und Marcel Raab anhand von Daten aus US-amerikanischen Mittelschichtsfamilien herausgefunden.

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Pressemitteilung

Die sozialen Kontakte der Eltern beeinflussen den schulischen Erfolg ihrer Kinder. Wie im Einzelnen  Elternnetzwerke auf die Bildungskarrieren der Kinder wirken, hat WZB-Forscherin Anette Fasang gemeinsam mit zwei amerikanischen Kollegen untersucht. Ihre Studie belegt: Enge Kontakte zwischen den Eltern nützen vor allem Kindern in wohlhabenden Vierteln. In ärmeren Bezirken schaden sie dagegen dem Nachwuchs, weil sie soziale Ungleichheit verstärken und Durchlässigkeit verhindern.

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Neue Projektgruppe

Der Zusammenhang von demografischer Entwicklung und sozialer Ungleichheit wird am WZB in einer neuen Projektgruppe erforscht. Die Leitung hat Anette Fasang, Juniorprofessorin für Demografie an der Humboldt-Universität zu Berlin, übernommen.

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New project group

The connection between demographic development and social inequality will be studied at the WZB in a new project group directed by Anette Fasang, Junior Professor for Demography at the Humboldt University of Berlin.

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Studie

Für viele ältere Frauen gilt die Ehe noch immer als Versorgungsmodell. Denn auf ihre eigene Rente können sich diese Frauen kaum verlassen. Das betrifft vor allem Frauen, die lange verheiratet sind, wie eine Studie von WZB-Forscherin Anette Fasang zeigt. Gemeinsam mit Silke Aisenbrey (New York) und Klaus Schömann (Bremen) hat sie das Renteneinkommen von (west)deutschen und britischen Frauen, die zwischen 1930 und 1940 geboren sind, untersucht.

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Exzellenzcluster bewilligt

Das interdisziplinäre Forschungsvorhaben „Contestations of the Liberal Script“ (SCRIPTS) wird im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern ab 2019 als eines von 57 Exzellenzclustern gefördert, wie am Donnerstag bekannt wurde. Sprecherin und Sprecher des Projekts, das die gegenwärtigen Anfechtungen der liberalen Weltordnung erforscht, sind Tanja Börzel von der Freien Universität Berlin und WZB-Direktor Michael Zürn.