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Auszubildener im Porträt: Martin Wettig

Martin Wettig, Foto: Udo Borchert

Martin Wettig absolvierte von 2010 bis 2013 am WZB eine Ausbildung zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung.

„Ich habe 2010 mein Abitur gemacht und bin seitdem am WZB. Ein herkömmliches Studium wollte ich nicht beginnen, weil mich kein Fach genug gereizt hat und ich auch nicht nur ein Student unter Hunderten sein wollte. Außerdem wollte ich selbstständiger werden und eigenes Geld verdienen, weswegen ich mich für eine duale Ausbildung entschieden habe. Für das WZB habe ich mich wegen meiner extrem positiven Eindrücke aus dem Bewerbungsgespräch entschieden. Die warme Gesprächsatmosphäre und die Offenheit, die mir entgegengebracht wurde, waren für mich ausschlaggebend. Es hat menschlich einfach gepasst und ich fühlte mich, als wäre ich am WZB dauerhaft gut aufgehoben. Dieser Eindruck hat sich über die mittlerweile über drei Jahre am WZB immer wieder bestätigt.

Die anspruchsvolle Ausbildung zum FAMS ermöglichte mir die Mitarbeit in einigen spannenden Projekten. Unter anderem war ich bei einer Befragung von Berliner Abiturienten zu ihren Zielen, Ängsten und Plänen für die Zeit nach dem Abitur für die Koordination der Interviewer über die gesamte Datenerhebungsphase zuständig. Bei einer Befragung der 1000 wichtigsten Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft war ich für die Aufbereitung des Datensatzes und die Auswertung zuständig. Eine besondere Ehre wurde mir zuteil, indem ich durch die Mitherausgeberschaft in einer institutsübergreifenden Publikation belohnt wurde, bei der ich für die Koordination der Autoren, das Korrekturlesen und die Zusammenarbeit mit dem Layoutbüro zuständig war. Die Zusammenarbeit mit angesehenen Wissenschaftlern stellt eine große sich stetig verändernde Herausforderung dar.

Das attraktive Gesamtpaket wird für mich dadurch komplettiert, dass das WZB durch eine Bezahlung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst finanzielle Sicherheit bietet, das Arbeitsklima sehr angenehm ist und durch Gleitzeit die Arbeitszeit flexibilisiert werden kann. Ich habe meine Entscheidung für das WZB nie bereut.“