Studie

Direkte Demokratie – Erfahrungen in Europa

Die Idee einer direktdemokratischen Beteiligung an der Volksherrschaft ist in manchen Demokratien Alltag, in repräsentativen Systemen übt sie Faszination aus und wirft grundlegende Fragen nach Partizipation und Legitimität auf. WZB-Direktor Wolfgang Merkel hat sich in einer Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit Volksabstimmungen die Malaisen der repräsentativen Demokratie lindern können und ob sich über die Ausdehnung der Mitentscheidungsrechte progressive oder linke Politikmuster durchsetzen. Die Studie basiert auf theoretischen Überlegungen und empirischen Analysen. Untersucht wurden die Erfahrungen in der Schweiz, Italien, Polen, Kalifornien sowie Bayern und Hamburg.

Zum Abstract der Studie (PDF)

Zu einem Interview mit Wolfgang Merkel auf ZEIT online