Interview zur EU-Datenschutzreform

"Interessenvertretung für Nutzer ist notwendig"

Jeanette Hofmann, die Leiterin der Projektgruppe Politikfeld Internet am WZB, hat dem Deutschlandradio Kultur ein interessantes Interview zur geplanten Europäischen Datenschutzreform gegeben. Internetnutzer müssten oft hinnehmen, dass ihre persönlichen Daten gesammelt und ausgewertet würden – weil kein Einzelner auf Augenhöhe mit globalen Internetkonzernen agieren könne. Sie fordert daher "eine Interessenvertretung für Nutzer, die in unser aller Namen bestimmte Regeln verhandelt, nämlich die Frage, was mit unseren Daten passieren darf und was nicht".

Das Interview gibt es hier zum Hören und Lesen.