Neuer Leviathan erschienen

Radikale Demokratietheorie, die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens und die Herausforderungen interdisziplinärer Zusammenarbeit sind die Themen des gerade erschienenen Leviathan, der Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft.

Die radikale Demokratietheorie hat sich mittlerweile als eigenständiges und erfolgreiches demokratietheoretisches Paradigma etabliert. Zugleich wird sie immer wieder mit Einwänden konfrontiert, die letztlich auch auf die mangelnde Anschlussfähigkeit an andere demokratietheoretische Ansätze zielen. Wie gehen ihre Vertreter*innen damit um? Und wie ließe sich die radikale Demokratietheorie für einen produktiven Dialog mit anderen politischen Theorien öffnen? Das ist eines der Haupthemen des Dezemberhefts. Weitere Themen sind die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens und die Herausforderungen interdisziplinärer Zusammenarbeit und die Zivilgesellschaft in der Ukraine.

Herausgegeben wird die Zeitschrift Leviathan seit 2005 in einer Kooperation zwischen dem NOMOS Verlag (Baden Baden), dem WZB, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Hertie School (seit 2009). Sitz der Redaktion ist das WZB; die Redaktion liegt in den Händen von Claudia Czingon.

13.12.22