Search

Displaying 1 - 10 of 2129
Datenreport 2016 erschienen

Migranten in Deutschland sind mit 35 Jahren mehr als zehn Jahre jünger als Menschen ohne Migrationshintergrund. Es gibt mehr Ledige unter ihnen, mehr Menschen in Ausbildung und weniger im Rentenalter. Deutlich sind aber auch die Unterschiede bei der schulischen und beruflichen Qualifikation. So haben 35 Prozent der Migranten im Alter von 25 bis 64 Jahren keinen berufsqualifizierenden Abschluss, unter den gleichalten Nichtmigranten sind es 9 Prozent.

International Conference

2016 marks the 40th anniversary of the passage of the German Co-determination Act of 1976. This law, which mandates the parity representation of workers in the supervisory boards of companies with more than 2000 employees in Germany, constitutes one of the key pillars of the ‘German model’ of corporate governance and industrial relations. This occasion offers an opportunity for researchers to assess the contribution of co-determination to economic democracy and the social market economy in the context of internationalization, liberalization and digitalization.

Publikation

Was unser WZB-Jahr 2015 geprägt hat, was wir begonnen haben und auch abschließen konnten – das ist nachzulesen im gerade erschienenen Jahresbericht. Erzählt wird zum Beispiel von der Kooperation mit der Universität der Künste Berlin, die inzwischen erste Früchte trägt.

Study

Fathers’ commuting to work has multiple negative impacts on children’s behavior. Children whose fathers commute to work over a long distance tend to have more emotional and social problems. While the impact of commuting on employees has been extensively investigated, the study conducted by Jianghong Li and Matthias Pollmann-Schult from WZB Berlin Social Science Center is the first one to show the negative effects of commuting to work by fathers on the social and emotional well-being of German children.

Interview mit Wolfgang Merkel

„Das untere Drittel der Gesellschaft ist aus der politischen Beteiligung ausgestiegen“, sagt Wolfgang Merkel in einem Gespräch mit Deutschlandradio Kultur. Themen des Interviews sind unter anderem die Bedeutung der Bildung für Partizipation, die zunehmende Ungleichheit und das Erstarken der rechtspopulistischen Parteien in Europa, die gegen die nationale Politik ihrer Länder, aber auch gegen die europäische Politik agieren. „Die EU braucht eine Gerechtigkeitspolitik“, sagt der Direktor der Abteilung Demokratie und Demokratisierung.

Gero Erdmann-Preis der ZfVP

Johannes Gerschewski, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Demokratie und Demokratisierung, ist für seine Dissertation mit dem Gero Erdmann-Preis der Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft (ZfVP) ausgezeichnet worden. Seine Dissertation trägt den Titel „Stabilizing Autocratic Rule. Legitimation, repression, and co-optation in East Asia’s autocracies“.

Preis

Max Kaase ist für sein wissenschaftliches Lebenswerk mit dem Helen Dinerman Award der „World Association for Public Opinion“ (WAPOR) ausgezeichnet worden. Als Forscher hat Kaase, der von 1993 bis 2000 auch am WZB arbeitete, neue Maßstäbe in der vergleichenden Umfrageforschung und Erhebungsmethodik gesetzt. Mit dem Preis wird auch Kaases institutionelles Engagement gewürdigt.

34. Labour Process Conference

 “Working Revolutions: Revolutionising Work” is the title of 34. International Labour Process Conference, hosted by the WZB from 4th to 6th April. 300 participants from 33 countries were presenting over 220 papers in 80 sessions about the worlds of work and labour. The annual conference is a major meeting point for the international research community interested in the developments and transformations of the worlds of work.