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WZB-Mitteilungen erschienen

Im März-Heft der WZB-Mitteilungen geben Demokratieforscher Antworten – und differenzieren. Es gibt zwar Anzeichen für Demokratie-Skepsis: Schwächung der Volksparteien, geringer Rückhalt für Parlamente und Regierungen, großer Respekt vor nicht-gewählten Gremien und Organisationen. Aber hohe Erwartungen an die Möglichkeiten politischer Teilhabe und Unzufriedenheit mit der Qualität der Demokratie bedeuten noch nicht, dass die Demokratie als solche kriselt. Die Zustimmungswerte für die Demokratie selbst bleiben hoch.

WZB-Mitteilungen erschienen

Befindet sich die Demokratie in der Krise? Im März-Heft der WZB-Mitteilungen geben Demokratieforscher Antworten – und differenzieren. Es gibt zwar Anzeichen für Demokratie-Skepsis: Schwächung der Volksparteien, geringer Rückhalt für Parlamente und Regierungen, großer Respekt vor nicht-gewählten Gremien und Organisationen. Aber hohe Erwartungen an die Möglichkeiten politischer Teilhabe und Unzufriedenheit mit der Qualität der Demokratie bedeuten noch nicht, dass die Demokratie als solche kriselt. Die Zustimmungswerte für die Demokratie selbst bleiben hoch.

30 Stipendiaten werden gefördert

Das Kolleg für interdisziplinäre Bildungsforschung hat seine Arbeit aufgenommen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Jacobs Foundation geförderte Kolleg weitet erstmals die strukturierte Förderung des Nachwuchses in der Bildungsforschung auf die Zeit nach der Promotion aus. Am 18. März wurden die Stipendiatinnen und Stipendiaten im WZB begrüßt.

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Forschungsprojekt

Europas Bildungssysteme befinden sich im Wandel. Schritt für Schritt soll ein einheitlicher Hochschulraum entstehen. Auch in der beruflichen Bildung haben die europäischen Länder stärkere Zusammenarbeit vereinbart. Ein Ziel ist die stärkere Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung. Seit 2009 untersucht ein Forscherteam der Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt die Europäisierung der (Aus-)Bildungssysteme.