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WZB unterstützt Spendenaufruf

Der islamistische Terror, der letzte Woche die Zeitschrift Charlie Hebdo traf, zielt auf die Freiheit des Wortes und richtet sich damit auch gegen jede Art freier wissenschaftlicher Betätigung, offener Debatte und kritischer Meinungsäußerung in öffentlichen Angelegenheiten. Das WZB unterstützt deshalb den Solidaritäts- und Spendenaufruf des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die Zeitschrift und die Angehörigen aller Opfer in der Redaktion, unter den Polizisten und den Geiseln.

Thursday, 15 January 2015
Subtitle
Authors' Workshop
Description

Dr. Hagen Schulz-Forberg, visiting scholar from Aarhus University, Denmark, is co-organizing with Professor Mattias Kumm, managing head of the WZB Rule of Law Center, the author's workshop
"Zero Hours": Conceptual Insecurities and New Beginnings from Global Perspectives since the Interwar Period".

It takes place on Thursday, January 15 and Friday, January 16, 2015.

The workshops analyzes global historical perspectives on the intellectual, legal, political and economic ruptures in connection with the End of World War II.

Thursday, 15 January 2015
Start: 9:00 am

Contact

Contact name
Hilde Ottschofski
hilde.ottschofski [at] wzb.eu
Einladung zur Pressekonferenz am Montag, 19.1., 11 Uhr im WZB
Monday, 19 January 2015
Subtitle
Pressekonferenz am Montag, 19. Januar, 11 Uhr
Short description
Wer sind die Pegida-Anhänger? Was treibt sie auf die Straße? Ein Team von Sozialwissenschaftlern aus Berlin und Chemnitz um den Protestforscher Dieter Rucht (WZB) hat am 12. Januar dazu Demonstrierende in Dresden befragt. Auf der Pressekonferenz stellen die Forscher ihre Beobachtungen sowie einige Ergebnisse der Online-Befragung vor.
Monday, 19 January 2015
Start: 11:00 am

Contact

Contact name
Claudia Roth
claudia.roth [at] wzb.eu
Befragt und beoachtet

Wer sind die Pegida-Anhänger? Was treibt sie auf die Straße? Welche Einstellungen haben sie zum Islam? Ein Team von Sozialwissenschaftlern aus Berlin und Chemnitz um den Protestforscher Dieter Rucht (WZB) hat am 12. Januar dazu Demonstrierende in Dresden befragt. Zusätzlich beobachteten die Experten das Verhalten der Demonstranten, registrierten Slogans, Zeichen und Fahnen sowie die Interaktion zwischen der Polizei und den Demonstrierenden. Die Ergebnisse wurden auf einer Pressekonferenz am 19. Januar vorgestellt. Der ausführliche Bericht steht jetzt zum Download bereit.