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Stipendiaten am WZB

Neue Impulse in der Forschung zu Wirtschaft und Governance sollen die Postdoc-Stipendien fördern, die die A.SK-Jury neben dem Preis vergibt. 2015 erhalten diese Auszeichnung, feierlich überreicht am 10. Oktober im WZB, die Politikwissenschaftler Robert F. Lepenies und Mahnaz Zahirinejad sowie die Ökonomin Juliana Silva Gonçalves (nicht im Bild).
 

Drittes WZB-Alumni-Treffen

Einmal WZB, immer WZB. Das gilt jedenfalls für jene gut 60 gut gelaunten Menschen, die am Abend des vergangenen Freitags, am 9. Oktober, den großen Saal des WZB bevölkerten. Alle haben sie einmal im WZB gearbeitet, als Wissenschaftler, als Studierende, in der Infrastruktur. Das jährliche Treffen der Alumni ist zur Tradition geworden. Bereits zum dritten Mal trafen sich alte und neue Bekannte.

Friedrich-Edding-Preis 2015

Die Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz zeichnet die Dissertation von WZB-Forscherin Paula Protsch mit einem der vier diesjährigen Friedrich-Edding-Preise aus. Die Studie über berufliche Chancen von Hauptschülerinnen und Hauptschülern erhält damit bereits die dritte Auszeichnung - nach dem Ernst-Reuter-Preis 2013 der Freien Universität Berlin und dem Nachwuchspreis Bildungssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Sektion Bildung und Erziehung, im Jahr 2014. Die Auszeichnung wurde am 15. Oktober 2015 in Münster verliehen.

Monday, 2 November 2015
Description

Die Veranstaltung findet am 02. November 2015 statt in der Villa Neukölln, Hermannstraße 233, 12049 Berlin. Beginn ist 19 Uhr.

Neukölln ist eine Großstadt. Der Bezirk hat mehr Einwohner als Kiel oder Mannheim. Hier stellen sich die gesellschaftlichen Fragen des 21. Jahrhunderts: Gibt es Arbeit für alle, und zwar befriedigende Arbeit? Können wir allen gute Bildungschancen bieten? Können wir die kulturelle, soziale und weltanschauliche Vielfalt nutzen, anstatt uns voneinander abzuschotten?

Monday, 2 November 2015
Start: 7:00 pm

Contact

Contact name
Claudia Nentwich
claudia.nentwich [at] wzb.eu
In der Schweiz verdienen verschiedene Einwanderergruppen bei gleicher Qualifikation deutlich weniger als Einheimische
Studie

Je größer die soziale Distanz zwischen Einwanderern und Einheimischen ist, desto größer sind die Einkommensunterschiede zwischen beiden Gruppen. Wie eine Studie des WZB am Beispiel der Schweiz zeigt, verdienen Einwanderer aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien auch bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit im Durchschnitt deutlich weniger als Schweizer.