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The project deals with the transformation of work with its new organizational forms and employment relationships. The project has two central perspectives: First, the coincidence of sustainability as a megatrend and Covid-19 as a temporary shock. Second, the project focuses on the issue of work from an employee perspective. The project brings the role of co-determination and democratic structures in companies (industrial democracy) and the degree to which they affect not only the economic performance of companies but also sustainability policy into focus. A particular concern is job prospects and future opportunities for employees.
The aim of the Best_FDM project (Better results through interoperability and standardised research data management) is to create structures for exchange in the field of empirical research on the COVID-19 pandemic and to define requirements for empirical studies of possible further coronavirus waves and future crises. The projects seeks to promote networking and interoperability of research projects across methodological boundaries, and thus supports the quality assurance of research data and the change in data culture, even in small ad hoc research projects. The project’s origin is an overview of studies in the social, behavioural, educational and economic sciences that empirically investigate the COVID-19 pandemic.
Hohe mediale Aufmerksamkeit erfuhr die in Zusammenarbeit mit Gruner+Jahr und dem Sozialforschungsinstitut infas durchgeführte "Brigitte"-Studie "Frauen auf dem Sprung", für die über 2000 junge Frauen und Männer zu ihren Lebensentwürfen befragt wurden. Zentrales Ergebnis war die starke Erwerbsneigung von jungen Frauen. Die doppelte Orientierung auf Berufstätigkeit und Familie ändert sich auch mit zunehmenden Alter nicht und bleibt über die Familienbildung hinaus handlungsleitend. Von einer Retraditionalisierung kann bei Frauen nicht gesprochen werden. In ihrem Ende 2009 im Pantheon Verlag erschienenen Band "Frauen auf dem Sprung" präsentiert Jutta Allmendinger die Ergebnisse der Befragung.
Das Projekt untersuchte die Geldarrangements von Paaren, um so Aufschluss über die geschlechtsspezifischen Macht- und Ungleichheitsmuster im privaten Beziehungsalltag unter den aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu erhalten. Folgende Fragen standen im Vordergrund: Inwiefern wirkt das eigene, selbst verdiente Geld – insbesondere von Frauen – in Paarbeziehungen als „Individualisierungsmotor“? Wie verändern sich dadurch Ungleichheitsverhältnisse zwischen den Lebenspartnern und wo zeichnen sich die Grenzen von Individualisierung in Paarbeziehungen ab? Die Untersuchungen zeigten, dass sich unter der Oberfläche vieler traditioneller Paarbeziehungen durchaus Modernisierungs- und Individualisierungstendenzen feststellen lassen.
Ziel war es, grundlegende Erkenntnisse zum Prozess der Arbeitsplatzsuche bzw. der Reintegration in den Arbeitsmarkt und zur sozialen Strukturierung von Arbeitsmarktchancen zu gewinnen. Über den Zeitvergleich können die Auswirkungen institutioneller (zahlreiche arbeitsmarktpolitische Reformen) und technologischer (Internet) Rahmenbedingungen auf diesen Prozess abgeschätzt werden.
Aufbau- und Ablauforganisation, Kompetenzen und Entscheidungsfindung von Hochschulen werden maßgeblich durch die Hochschulgesetze der Länder bestimmt. Seit einigen Jahren ist deren Regelungsdichte und Zuschnitt ein Spielfeld des kompetitiven Föderalismus. Berlin stellte es seinen Hochschulen 1998 frei, von den gesetzlichen Normen abzuweichen und ihre Angelegenheiten in eigener Verantwortung zu regeln. Davon haben alle Universitäten und Fachhochschulen des Landes Gebrauch gemacht. Wie sie ihre Autonomie genutzt haben und wie sich ihre frei gewählten Organisationsmodelle zu parallelen Entwicklungen in anderen Bundesländern verhalten, war Gegenstand des Projekts.
Im globalen Wettbewerb um Talente und Wissensressourcen, technologieintensive Güter und Innovationen entdecken Immer mehr hochindustrialisierte Staaten "Außenwissenschaftspolitik" als ein wichtiges Handlungsfeld. Das Spektrum reicht vom Marketing für den Hochschulstandort über strategische Partnerschaften mit exzellenten Wissenschaftseinrichtungen oder innovativen Unternehmen bis hin zu sicherheitspolitischen Fragen und capacity building in Entwicklungsländern. Wissenschaft ist der science diplomacy ebenso sehr Mittel zur Beförderung anderer Interessen wie selbst Zweck.
Ausgangspunkt der Kurzstudie ist das Gutachten 2008 der Expertenkommission für Forschung und Innovation, das in Bezug auf die Innovationsfähigkeit Deutschlands ein Humankapitalproblem feststellt, da es bei Kindern bildungsnaher Schichten beim Erwerb hoher Bildungszertifikate zu einer Ausschöpfung kommen wird. Um das gesamtgesellschaftliche Humankapital Deutschlands anzuheben, müssen vor allem bildungsferne Schichten zu Abitur und Studium gebracht werden, was im undurchlässigen Bildungssystem allerdings nicht möglich ist. Die Undurchlässigkeit des deutschen Bildungssystems ist durch die bekannten Ungleichheiten eines der größten Innovationshemmnisse Deutschlands.
The importance of the creative and cultural economy for the modern society and the world of work is now widely researched and recognized. Although there are undoubtedly well-paid positions, for many people, the labour turns out to be poorly paid, insecure, highly competitive and characterized by a considerable degree of self-exploitation. However, one increasingly important sub-sector is neglected in terms of sociological analysis: the gaming world. Although video game developers are confronted with considerable workloads, they are hardly organized collectively. But what concrete working conditions are developers exposed to, and how do they perceive them? Do they have a collective identity, or do they see themselves as individual and isolated workers?
The civic engagement of citizens for the common good and the activities of civil society organizations are key structural components of civil society. The research carried out by our team focuses on both of these dimensions: first, we analyze the current structures, resources, and immediate effects of the civic engagement of citizens, and, second, we investigate the boundaries and long-term effects of civic engagement and the activities of civil society organizations.