Max Weber hat vor über 90 Jahren von dem höchst riskanten und von Unsicherheit geprägten „äußeren“ Beruf von Wissenschaft gesprochen, der nur durch den „inneren“ Beruf – der absoluten Hingabe an die Sache der Wissenschaft – ausgehalten werden könne. Trifft diese Diagnose auch heute noch zu? Welche Orientierungen sind für die Berufswege von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen prägend? Welche Leistungen werden belohnt und welche nicht? Ist Wissenschaft als Beruf im Vergleich zu anderen Berufsfeldern noch attraktiv?
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Wie entwickeln sich die materiellen Lebensverhältnisse und die ökonomische und soziale Ungleichheit in Deutschland? Wie nehmen die Bürgerinnen und Bürger die Veränderungen ihrer Lebensumstände subjektiv wahr, und wie bewerten sie ihre Lebensqualität, z.B. ihre Einkommenssituation, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, aber auch die Demokratie?
18:00-18:05 Uhr
Begrüßung Prof. Dr. Michael Zürn (WZB)
18:05-18:15 Uhr
Begrüßung und Einführung Edelgard Bulmahn, MdB, Bundesministerin a.D., Mitglied im Fortschrittsforum
18:15-18:30 Uhr
Attaining Social Progress without Growth?
Prof. Dennis Meadows, Ph.D., President of the Laboratory for Interactive Learning, New Hampshire
18:30-18:45 Uhr
Kein gesellschaftlicher Fortschritt ohne Wachstum?
Prof. Dr. Gustav Horn, Wissenschaftlicher Direktor des IMK