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Professur an der FU

Reinhard Pollak ist seit 1. Januar Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Bildungssoziologie an der Freien Universität Berlin. Seit 2012 leitet der Soziologe am WZB die Projektgruppe „Nationales Bildungspanel: Berufsbildung und lebenslanges Lernen". Schwerpunkte seiner Forschung sind außerdem soziale Mobilität, Bildungs- und Geschlechterungleichheiten und soziale Klassen.

Wzbaktiv
2018

Articles in reviewed journals

Ebner, Christian/Ehlert, Martin (2018): "Weiterbilden und Weiterkommen? Non-formale berufliche Weiterbildung und Arbeitsmarktmobilität in Deutschland". In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 70, H. 2, S. 213-235.
Heisig, Jan Paul (2018): "Measuring the Signaling Value of Educational Degrees. Secondary Education Systems and the Internal Homogeneity of Educational Groups". In: Large-scale Assessments in Education - An IEA-ETS Research Institute Journal, Vol. 6, Article 9, S. 1-35.
Heisig, Jan Paul/Lancee, Bram/Radl, Jonas (2018): "Ethnic Inequality in Retirement Income. A Comparative Analysis of Immigrant-native Gaps in Western Europe". In: Ageing and Society, Vol. 38, No. 10, S. 1963-1994.
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30 - 31 January 2014
Subtitle
Kolloquium
Short description
Kritik gehört zu den traditionellsten Formen der Wertungen, die die Schöpfung von Neuem ständig begleiten. In jüngster Zeit verändern sich Sozial-, Kunst- und Kulturkritik in ihrer Bedeutung und passen sich in ihren Formen aneinander an. Zusätzlich spielen verschiedene Varianten von Netzkritik eine zunehmend wichtige Rolle. In dem interdisziplinären Kolloquium kommen jeweils vier Teilnehmer für jeden dieser vier Bereiche zu Wort. Mitorganisatoren sind Professorin Isabelle Graw (Städelschule Frankfurt), Professor Thomas Macho (Humboldt-Universität zu Berlin) und Kathrin Passig (Berlin).
30 - 31 January 2014
Start: 2:00 pm

Contact

Contact name
Chris Reinelt
chris.reinelt [at] wzb.eu
Research Fellow of the completed Research Unit
Projektgruppe Internet

Das Internet als Gegenstand politischer Regulierung ist schon lange keine Nerd-Angelegenheit mehr. Auch die Forschung beschäftigt sich mit dem Thema, allerdings vorwiegend in Einzelfallanalysen zu verschiedenen netzpolitischen Themen. Was fehlt, ist ein systematischer Blick auf die Entstehung und Entwicklung des Politikfeldes Internet. Diese Lücke will die Projektgruppe Internetpolitik füllen, die jetzt in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk ihre Themen vorgestellt hat.