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Ein WZB-Team hat einen Datensatz erarbeitet, der Wahlumfragen aus 128 Parlamentswahlen in 51 Ländern von 1994 bis 2011 zusammenführt und harmonisiert. Er ermöglicht Wahlforscherinnen und Wahlforschern die vergleichende Analyse von politischen Einstellungen und Wahlverhalten. Die Wahlumfragen wurden durch das „Comparative Study of Electoral Systems“-Projekt (CSES) zusammengetragen.

27 - 28 June 2016
Description

This two-day conference is dedicated to the issue of making causal claims for macro/institutional effects in cross-country comparative research. Based on empirical examples, the following issues will be discussed:

27 - 28 June 2016
Start: 4:00 pm

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Camilla Borgna
camilla.borgna [at] wzb.eu
Gemeinsames Pressegespräch von WZB und DIW Berlin am 30. Juni, 11 Uhr
Pressegespräch am 30. Juni, 11 Uhr

Abiturientinnen und Abiturienten, deren Eltern keinen Hochschulabschluss haben, studieren deutlich seltener als Mitschüler, bei denen mindestens ein Elternteil einen Uniabschluss hat. Woran liegt das? Eine Erklärung sind mangelnde Informationen über Nutzen, Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums. Wissenschaftlerinnen von WZB und DIW Berlin konnten nun erstmals untersuchen, inwieweit aktiv bereitgestellte Informationen in der Schule die Studienabsicht von Schülern und tatsächliche Bewerbungen um einen Studienplatz beeinflussen. Erste Ergebnisse stellen sie am Donnerstag, 30.

Cynthia Weber über ihr neues Buch

Gesellschaftliche Vorstellungen von Geschlecht, Sexualität und Geschlechterrollen ziehen sich durch viele Bereiche unserer Gesellschaft. Sie bestimmen, was akzeptiert und was abgelehnt, was als Normalität und was als Abweichung gilt. Doch wie hängen diese Auffassungen eigentlich mit Beziehungen zwischen Staaten zusammen? Wie bestimmen sie, auf welchen Grundlagen Theorien entwickelt werden, um Migration, Terrorismus, wirtschaftliche Entwicklung, Menschenrechte und regionale Integration zu erforschen? Am Freitag, dem 1.

Best-Up-Studie von WZB und DIW

Wer in der Schule Informationen zum Nutzen und zur Finanzierung eines Studiums erhält, will nach dem Abitur eher studieren. Das zeigt sich insbesondere bei Kindern, deren Eltern selbst keinen Hochschulabschluss haben: Bei diesen AbiturientInnen erhöhen die bereitgestellten Informationen die Wahrscheinlichkeit, sich auf Studienplätze zu bewerben oder in zulassungsfreie Studiengänge einzuschreiben, um zwölf Prozentpunkte.

Neues Analyseverfahren für Parteien

Ist die Alternative für Deutschland (AfD) erst im letzten halben Jahr wirklich rechtspopulistisch geworden? Den Eindruck könnte man haben, denn das AfD-Programm enthielt nach der Gründung nur wenige dezidiert rechtspopulistische Elemente. Der Schein aber hat getrogen. Bereits die frühe AfD lässt sich empirisch als klar rechtspopulistisch verorten. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts der WZB-Forscher