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Pressegespräch am 30. Juni, 11 Uhr

Abiturientinnen und Abiturienten, deren Eltern keinen Hochschulabschluss haben, studieren deutlich seltener als Mitschüler, bei denen mindestens ein Elternteil einen Uniabschluss hat. Woran liegt das? Eine Erklärung sind mangelnde Informationen über Nutzen, Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums. Wissenschaftlerinnen von WZB und DIW Berlin konnten nun erstmals untersuchen, inwieweit aktiv bereitgestellte Informationen in der Schule die Studienabsicht von Schülern und tatsächliche Bewerbungen um einen Studienplatz beeinflussen. Erste Ergebnisse stellen sie am Donnerstag, 30.

Cynthia Weber über ihr neues Buch

Gesellschaftliche Vorstellungen von Geschlecht, Sexualität und Geschlechterrollen ziehen sich durch viele Bereiche unserer Gesellschaft. Sie bestimmen, was akzeptiert und was abgelehnt, was als Normalität und was als Abweichung gilt. Doch wie hängen diese Auffassungen eigentlich mit Beziehungen zwischen Staaten zusammen? Wie bestimmen sie, auf welchen Grundlagen Theorien entwickelt werden, um Migration, Terrorismus, wirtschaftliche Entwicklung, Menschenrechte und regionale Integration zu erforschen? Am Freitag, dem 1.

Best-Up-Studie von WZB und DIW

Wer in der Schule Informationen zum Nutzen und zur Finanzierung eines Studiums erhält, will nach dem Abitur eher studieren. Das zeigt sich insbesondere bei Kindern, deren Eltern selbst keinen Hochschulabschluss haben: Bei diesen AbiturientInnen erhöhen die bereitgestellten Informationen die Wahrscheinlichkeit, sich auf Studienplätze zu bewerben oder in zulassungsfreie Studiengänge einzuschreiben, um zwölf Prozentpunkte.

Neues Analyseverfahren für Parteien

Ist die Alternative für Deutschland (AfD) erst im letzten halben Jahr wirklich rechtspopulistisch geworden? Den Eindruck könnte man haben, denn das AfD-Programm enthielt nach der Gründung nur wenige dezidiert rechtspopulistische Elemente. Der Schein aber hat getrogen. Bereits die frühe AfD lässt sich empirisch als klar rechtspopulistisch verorten. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts der WZB-Forscher

Blog comment

“Brexit is wrong and should thus be implemented quickly” is the title of Christian Rauh’s comment on the Brexit decision on his own blog. The Research Fellow of the Research Unit Global Governance argues that accepting the majority vote in the referendum sends out a clear message to UK and EU citizens. It is important for the British voters to know that their choices do count, but they equally need to remember that this power comes with responsibility. This means that their vote is consequential - not only for the political establishment but also for their very own life circumstances.

Mittwoch, 20. Juli 2016
Untertitel
MaD Colloquium with Eric Knowles, New York University
Beschreibung

Compared to other racial-ethnic groups, Whites are less likely to view themselves as members of a discrete, tangible, and coherent social category. Eric Knowles posits that ongoing demographic changes in the United States — where the non-White population is growing and will exceed that of Whites around mid-century — are altering Whites’ subjective experience of their race. Specifically, he theorizes population changes underway in the U.S.

Mittwoch, 20. Juli 2016
Beginn: 11:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Susanne Grasow
susanne.grasow [at] wzb.eu