WZB - Berlin Social Science Center

Kritik des Kapitalismus

Der Autor ist lange tot, aber er hat noch viel zu sagen: Zum 200. Geburtstag erscheinen Texte von Karl Marx im Suhrkamp-Verlag. Zusammengestellt und kommentiert haben sie der Baseler Sozialwissenschaftler Oliver Nachtwey und der WZB-Forscher Florian Butollo. Marx verbinde konkret-historische Analyse mit abstrakter Begrifflichkeit, erklärt der junge WZBler im neuen Heft der WZB-Mitteilungen. Die problemorientierte Grundlagenforschung hat also nicht das WZB erfunden.

Pressemitteilung

Positive soziale Kontakte zwischen Mitgliedern gegnerischer ethnischer oder religiöser Gruppierungen können diskriminierendes Verhalten verringern – die gegenseitigen Vorurteile bleiben jedoch bestehen, wie eine neue Studie zeigt. Grundlage der Untersuchung ist ein Feldversuch mit christlichen und muslimischen jungen Männern in einer von Aufständen geprägten Stadt in Nigeria.

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Michael Wilford vor dem WZB-Neubau
Architekt Michael Wilford im Film

Den mutigen WZB-Bau am Reichpietschufer haben die Architekten James Stirling und Michael Wilford in den 1980er Jahren entworfen. Der damalige Juniorpartner erzählt in diesem Film von Ansprüchen, Inspirationen und von der kreativen Zusammenarbeit.

Studie zur Diskriminierung

Ethnische Diskriminierung auf dem deutschen Arbeitsmarkt variiert je nach Herkunftsland stark, auch unter Bewerbern, die in Deutschland geboren sind. Viele junge Menschen mit Migrationshintergrund, deren Eltern etwa aus europäischen oder ostasiatischen Ländern stammen, haben kaum Nachteile. Dagegen sind die Chancen für Menschen mit Wurzeln in Afrika oder in muslimischen Ländern  weitaus schlechter. Als Hauptgrund für ethnische Diskriminierung nennen die Autoren kulturelle Distanz.

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Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie und Autokratie, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie.