Höhere Temperaturen führen langfristig dazu, dass mehr Menschen aus ländlichen Regionen in Städte ziehen. 

Wie hat die Corona-Pandemie prosoziales Verhalten beeinflusst? Ein Online-Experiment zum Spendenverhalten in Großbritannien gibt Aufschluß darüber.

Der Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat eine Welle der Solidarität ausgelöst. Wie haben sich die Menschen konkret eingebracht? 

Die Presseinformationen der EU-Kommission sind komplex und schwer verständlich, wie Christian Rauh analysiert hat.

Eine  Fairwork-Studie von WZB und der Universität Oxford zeigt, dass Freiberufler, die für Übersetzungsplattformen tätig sind, unter unfairen Arbeitsbedingungen leiden.

Höhere Temperaturen führen langfristig dazu, dass mehr Menschen aus ländlichen Regionen in Städte ziehen. 

Wie hat die Corona-Pandemie prosoziales Verhalten beeinflusst? Ein Online-Experiment zum Spendenverhalten in Großbritannien gibt Aufschluß darüber.

Der Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat eine Welle der Solidarität ausgelöst. Wie haben sich die Menschen konkret eingebracht? 

Die Presseinformationen der EU-Kommission sind komplex und schwer verständlich, wie Christian Rauh analysiert hat.

Eine  Fairwork-Studie von WZB und der Universität Oxford zeigt, dass Freiberufler, die für Übersetzungsplattformen tätig sind, unter unfairen Arbeitsbedingungen leiden.

Das WZB

Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie, Märkte und Entscheidung, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie.

Arbeiten am WZB

Das WZB bietet ein modernes Arbeitsumfeld, in dem auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Wert gelegt wird. Hier erfahren Sie mehr darüber.

WZB-Mitteilungen

Jugend

Kinder sind immer wieder Gegenstand der Forschung, Erwachsene ohnehin der Normalfall. Die Lebensphase dazwischen steht seltener im Zentrum. Unbestimmt ist bei der Jugend schon die Grenzziehung: Geht sie bis 18, bis 21 oder doch bis 30? Und die Herausforderungen dieses Lebensalters sind mannigfach, von Berufsfindung über Partnerschaft und Identität bis zur Orientierung in der Gesellschaft. Jung sein wirft in einer Welt der Krisen viele Fragen auf: Wie und wovon werde ich leben? Was ist mein Beitrag zum Gemeinwesen? Wie wird meine Stimme gehört?

Die WZB-Mitteilungen haben dieser Lebensphase ein Heft gewidmet, mit Analysen zur Situation junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt, in der Gesellschaft, in der Politik.

Mehr

Extrem beeinflusst

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Radikalisierung
IndiaUniform/ iStock / Getty Images Plus

Welche Rolle spielen Familie und Umfeld bei der Radikalisierung von Jugendlichen? Gibt es Gemeinsamkeiten bei der Sozialisation in Bezug auf islamistische und rechtsextreme Gewalt? Eylem Kanol und Berivan Kalkan beschreiben die entscheidende Rolle der Sozialisation in der Familie und stellen Analysen aus dem WZB-Protest-Monitoring vor.

Schwieriger Einstieg

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Schultreppe
Maurice Weiss/OSTKREUZ

Manche Jugendlichen fassen nur schwer Fuß auf dem Arbeitsmarkt. Längere Phasen ohne Beschäftigungs-, Bildungs- oder Ausbildungsverhältnis können negative Auswirkungen auf die weitere Erwerbskarriere und die soziale Teilhabe haben. Christian Brzinsky-Fay zeigt, welche Gruppen davon betroffen sind und woran das liegt.

Junge Wissenschaft

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Hornberg Suckow
Frederic Jage-Bowler

Carla Hornberg und Silvio Suckow haben ein Jahr lang die jungen Wissenschaftler*innen am WZB vertreten. Im Gespräch mit Gabriele Kammerer und Kerstin Schneider geben sie Auskunft über die Motivation, die Sorgen und die Forderungen der nächsten akademischen Generation.

Forschende früh für Transfer begeistern

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Graphik zu Wisskomm und Transfer
tudmeak/ iStock / Getty Images Plus

Das INSIGHTS-Projekt führt Forschende der Berlin School of Economics (BSE) bereits am Anfang ihrer Karriere an Wissenschaftskommunikation und Transfer heran. Wie die praktische Umsetzung dieses Programms am WZB und DIW Berlin aussieht, berichtet der WZB-Medienreferent Maximilian Peukert.

Friends of the WZB Award 2022

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Teresa Völker
David Ausserhofer

Die Freunde des WZB haben in diesem Jahr gleich zweimal den Friends of the WZB Award vergeben.  In der Katagorie Predoc geht er an Teresa Völker für einen Beitrag in den WZB-Mitteilungen. In der Kategorie Postdoc wurden Forschende aus dem Manifesto-Projekt für ihre Beiträge zum Wahlkampf und den Programmen der Parteien ausgezeichnet - im WZB-Democracy-Blog und in der ZEIT.

Das Ende der Gewissheiten

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Logo Wissenschaft, natürlich
WZB

Krieg in der Ukraine, endliche Energieressourcen, dazu Ängste vor dem Verlust von Wohlstand und vor der Polarisierung der Gesellschaft – alles scheint anders, nichts mehr sicher. Wie soll die Wissenschaft reagieren? Am 30.11. lädt das WZB gemeinsam mit dem Museum für Naturkunde zu einer Diskussion über die vielbeschworene Zeitenwende.

Analysen zum Krieg in der Ukraine

Der WZB-Blog Krieg in Europa. Ursachen und Folgen versammelt Beiträge von WZB-Forschenden. Im jüngsten Artikel berichten Gesine Höltmann und Swen Hutter über Protest und Solidarität in der Zeitenwende. Ihre repräsentative Umfrage belegt, wie solidarisch und selbstorganisiert die deutsche Zivilgesellschaft nach Ausbruch des russischen Angriffskrieges reagiert hat. Gleichzeitig fungiert Zivilgesellschaft auch in Zeiten des Ukraine-Krieges als Trägerin und Aushandlungsort von gesellschaftlichem Konflikt. 

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