WZB - Berlin Social Science Center

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Menschenmenge
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Aktuelle Reihe

Analysen, Überlegungen und Hypothesen von WZB-Forschenden zur Corona-Krise und ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft

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Hunger, Hutter
Martina Sander / David Ausserhofer
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Wo haben sich am 24. April Menschen zum #NetzstreikFürs Klima engagiert? Besonders "grün" war Deutschland in Städten und dort, wo junge und gut gebildete Menschen leben.

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Homeoffice
AleksandarNakic / getty images

Die Corona-Pandemie hat das Arbeitsleben der Menschen in Deutschland deutlich verändert. Viele Eltern mussten ihre Arbeitszeiten wegen der Betreuung der Kinder reduzieren, Mütter sind stärker betroffen als Väter. Die Krise verstärkt zudem soziale Ungleichheiten, denn Selbständige und Geringverdiener trifft die Pandemie  hart. Das zeigen die ersten Auswertungen der Online-Umfrage corona-alltag.de von Mareike Bünning, Lena Hipp und Stefan Munnes.

Umfragen haben direkten Einfluss auf die Rhetorik der Bundesregierung. Anselm Hager und Hanno Hilbig, Gastwissenschaftler am WZB, zeigen in einer jetzt im American Journal of Political Science veröffentlichten Studie, dass sich die Kommunikation der Bundesregierung der öffentlichen Meinung anpasst. Die beiden Forscher setzten ca. 150 Umfragen des Bundespresseamts (BPA) in der Legislaturperiode von 2009 bis 2013 in Bezug zu über 20.000 veröffentlichten Regierungsreden.

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pinkfarbene Parkbank
WZB
Digitales Kolloquium

Jeden Mittwoch organisiert das WZB ein digitales Kolloquium zu den soziologischen Perspektiven auf die Corona-Krise. Die Vorträge werden im Anschluss als Podcast veröffentlicht.

 

Journalist in Residence Fellowship

Das WZB bietet auch im akademischen Jahr 2020/2021 erfahrenen Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit eines Gastaufenthaltes an. Für die Dauer von sechs Wochen bis drei Monaten können die Stipendiaten im Dialog mit den Forscherinnen und Forschern eigene Recherchen verfolgen.

Bewerbungsfrist ist der 31. Mai 2020.

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Sir Peter Jonas
David Ausserhofer
Das WZB trauert um

Sir Peter Jonas setzte sich als Mitglied des Kuratoriums querdenkend und ideensprühend für das Haus ein. Mit ihm verliert das WZB einen wichtigen Ratgeber und einen geschätzten Freund.

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Titelseite Vertrauensfrage

Vertrauen ist eine zentrale Währung unseres Miteinanders - nicht nur in Zeiten von Corona. Wie Menschen einander vertrauen und wo wir aktuell eine Vertrauenskrise erleben, zeigen Jutta Allmendinger und Jan Wetzel in ihrem neuen Buch.

Das neue Datenportal „Observatory for Political Conflict and Democracy (PolDem)“ stellt Informationen zur langfristigen Entwicklung von Wahlkämpfen, Protesten und öffentlichen Debatten zur Verfügung. Mit den auf quantitativen Medienanalysen basierenden Daten ist es für Forschende möglich, den langfristigen Wandel von Konfliktstrukturen und -dynamiken in Europa nachzuzeichnen. Es  entstand auf Initiative des Zentrums für Zivilgesellschaftsforschung am WZB und des Europäischen Hochschulinstituts (EUI) in Florenz. 

 

Forschung

Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie, Märkte und Entscheidung, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie.