WZB - Berlin Social Science Center

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Menschenmenge
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Aktuelle Reihe

Analysen, Überlegungen und Hypothesen von WZB-Forschenden zur Corona-Krise und ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft

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Zürn portrait 2016 01
WZB/David Ausserhofer
Neuer Beitrag

Krisen können historische Zäsuren bedeuten – ob die Corona-Krise unsere globale Ordnung fundamental verändern wird, diskutiert WZB-Direktor Michael Zürn in seinem Beitrag.

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pinkfarbene Parkbank
WZB
Digitales Kolloquium

Das WZB organisiert ein digitales Kolloquium zu den soziologischen Perspektiven auf die Corona-Krise. Die Vorträge starten am 8. April auf Zoom. Aufzeichnungen werden als Podcast veröffentlicht.

 

Der Alltag der Menschen hat sich durch das Corona-Virus in kurzer Zeit gravierend verändert. Um herauszufinden, welche konkreten Auswirkungen diese rasante Entwicklung auf die Arbeitssituation und das Familienleben der Menschen in Deutschland hat, führen die Wissenschaftler*innen Mareike Bünning, Lena Hipp und Stefan Munnes unter corona-alltag.de eine Online-Umfrage durch.

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Titelseite Vertrauensfrage

Vertrauen ist eine zentrale Währung unseres Miteinanders - nicht nur in Zeiten von Corona. Wie Menschen einander vertrauen und wo wir aktuell eine Vertrauenskrise erleben, zeigen Jutta Allmendinger und Jan Wetzel in ihrem neuen Buch.

Corona Update

Wie alle Berliner Universitäten und Forschungseinrichtungen befindet sich das WZB seit 20. März 2020 bis auf Weiteres im Präsenznotbetrieb. Vor Ort dürfen nur noch Mitarbeiter*innen sein, die für die Aufrechterhaltung des Minimalbetriebs zwingend sind. Für externe Besucher bleibt das Gebäude geschlossen. Die Kantine stellt ihren Betrieb ab 23. März 2020 ein. Die überwiegende Mehrheit der WZB-Beschäftigten wird im Homeoffice ihrer Arbeit nachgehen. Über die aktuellen Entwicklungen informieren wir hier sowie auch über Twitter.

Mütter werden in Bewerbungsverfahren benachteiligt und seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen als Frauen ohne Kinder. Väter werden hingegen ebenso häufig eingeladen wie Männer ohne Kinder. Das hat WZB-Wissenschaftlerin Lena Hipp in einer Studie über die Jobchancen von Eltern und Menschen ohne Kinder herausgefunden. Für die Studie wurden über 800 fiktive Bewerbungen auf reale Stellenangebote versandt.

Wenn Arbeitnehmer*innen sich vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes ängstigen, hat das schwerwiegende Folgen – für sie selbst und die Unternehmen. Starker Kündigungsschutz lindert die subjektive Arbeitsplatzunsicherheit nicht, Arbeitslosenunterstützung schon. Im neuen WZBrief Arbeit „In Sorge um den Arbeitsplatz. Wie die Arbeitsmarktpolitik Jobunsicherheit beeinflusst“ beschreibt die WZB-Wissenschaftlerin Lena Hipp, wie die Sorge um den Arbeitsplatz verringert werden kann und welche Regeln transparenter werden müssen.

Stellenangebote

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Administrative Geschäftsführung

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Forschungsgruppe Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung

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Personalservice und Reisekostenstelle

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Forschung

Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie, Märkte und Entscheidung, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie.