Journalist in Residence Fellowship

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Stapel Zeitungen
artisteer/iStock/Getty Images Plus

Das Journalist in Residence Fellowship ermöglicht Journalistinnen und Journalisten einen Gastaufenthalt von sechs Wochen bis drei Monaten am WZB. Die Stipendiaten verfolgen in dieser Zeit eigene Recherchen. Sie nutzen die Möglichkeit zum Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und zur Teilnahme an internen oder öffentlichen Veranstaltungen.

Das Journalist in Residence Fellowship wurde 2005 vom WZB zusammen mit dem Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung initiiert. Seitdem sind jedes Jahr Journalistinnen und Journalisten zu Gast, die dem WZB auch über ihren Aufenthalt hinaus verbunden bleiben.

Zielgruppe

Fest angestellte und freie Journalisten, die regelmäßig für deutschsprachige regionale oder überregionale Medien Wissenschaftsthemen oder Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft bearbeiten.

Dauer der Gastaufenthalte

Sechs Wochen bis drei Monate. Die Dauer des Gastaufenthalts wird individuell vereinbart.

Stipendienhöhe

Für die Dauer des Aufenthalts wird ein Forschungs- und Recherchestipendium in Höhe von 3.500 Euro pro Monat angeboten. Das WZB stellt den Stipendiaten einen Arbeitsplatz zur Verfügung. Alle Recherchequellen der Institutsbibliothek können frei genutzt werden.

    Bewerbung
     
    • 1. März bis 31. Mai: Bewerbungsphase für Gastaufenthalte im folgenden akademischen Jahr

    • Juni/Juli:  Vergabe der Gastaufenthalte

    • ab August: Zeitraum für individuell vereinbarte Gastaufenthalte

    Elektronische Bewerbungen sollten ein Empfehlungsschreiben der zuständigen Chefredaktion oder eines zentralen Auftraggebers, bis zu fünf relevante Arbeitsproben, einen Lebenslauf und eine Projektskizze für den Gastaufenthalt enthalten.

    Kontakt

    Dr. Harald Wilkoszewski
    Leiter Referat Information und Kommunikation

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    Katharina Sperber

    Katharina Sperber war 2006 eine der ersten Gastjournalistinnen am WZB. In ihrem Beitrag erinnert sie sich an diese Zeit und an manches Missverständnis zwischen Wissenschaft und Medien.

    Zum Beitrag (PDF)

    WZB in den Medien

    Spektrum.de, 11. Oktober

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