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Stimme für Vielfalt: Mo Asumang zu Gast

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Asumang
Mo Asumang

Wie begegnet man Personen mit extremen Positionen, die einem selbst sogar Verachtung entgegenbringen? Und wie bleibt man im Gespräch? Die Moderatorin und Regisseurin Mo Asumang hat immer wieder den Dialog mit Rechtsextremen gesucht und dabei mit ehrlicher Neugier Hass entlarvt. In unserer Veranstaltungsreihe "Starke Stimmen für Vielfalt" diskutiert sie am 29. April mit WZB-Präsidentin Jutta Allmendinger und dem Publikum über die Verteidigung der offenen Gesellschaft. 

Neue Reihe zu modernen Arbeitskämpfen

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Moderne Kämpfe für gute Arbeit klein
WZB

Gutes Arbeiten wird meist wirtschaftlich verstanden: Etwas produzieren und dafür entlohnt werden. Die neue Reihe "Moderne Kämpfe für gute Arbeit" des Promotionskollegs "Gute Arbeit in einer transformativen Welt" möchte diese wirtschaftliche Lesart weiterdenken und beleuchtet nun Kämpfe für gute Arbeitsbedingungen auch in unbezahlter oder ehrenamtlicher Arbeit. Die erste Veranstaltung findet am 24.4. zum Thema "Mutterschaft im Wissenschaftsbetrieb" statt.

 

Ein Festakt für Bernhard Weßels

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Weßels Klingemann
WZB

Familienangehörige, Freunde, Weggefährtinnen, Kollegen und Kolleginnen und zahlreiche, auch internationale Forschende verabschiedeten Bernhard Weßels am 12. April mit einem Festakt in den Ruhestand. Aber was heißt schon Ruhestand bei einem Wissenschaftler, der Forschung nicht nur als Beruf, sondern sogar als Hobby versteht.

Sozialforschung und Medizin rücken zusammen

Gesellschaften werden vielfältiger, Menschen älter, Familien wandeln sich. Wie verändern sich dadurch gesundheitliche und soziale Un­gleichheiten? Diese Fragen werden am neuen Einstein Center Population Diversity (ECPD) untersucht, das Forschende aus Medizin und Sozialwissenschaften zusammenbringt. WZB-Forscher Jan Paul Heisig leitet dort zwei Projekte. Im Interview erklärt er, welche Erkenntnisse er sich von der Zusammenarbeit der Disziplinen erhofft.

Bildungszeit: Mehr Weiterbildung für alle

Die gute Nachricht ist: Die Bereitschaft von Beschäftigten sich weiterzubilden ist da. Viele können ihren Wunsch aber leider nicht umsetzen, weil die Zeit fehlt oder weil sie wegen hoher Kosten davor zurückschrecken. Das zeigt eine neue Studie von WZB und Bertelsmann Stiftung mit Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS). Die Einführung einer gesetzlich verankerten Bildungszeit könnte dazu beitragen, Weiterbildung in Deutschland zu fördern.

Wohlbefinden im Homeoffice

Eine Studie zeigt: Ob Arbeitnehmer*innen eher die guten oder die schlechten Seiten des Homeoffice spüren, hängt von den Rahmenbedingungen ab – und von ihrem Geschlecht.

Ist es Spiel oder Arbeit?

In der Videospielindustrie werden Kinder oft zu Mitentwickler*innen, wie der aktuelle WZBrief Arbeit zeigt. Die Grenze zwischen Spiel und Arbeit ist unklar.

Wissenschaft und politische Praxis

50 Jahre alt wurde letztes Jahr die Zeitschrift „Leviathan“, deren Redaktion im WZB beheimatet ist. Heft 1/2024 blickt zurück auf Entstehung und Entwicklung der Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft.

Mut abseits des Spielfelds: Hitzlsperger am WZB

Ein wunderbarer Nachmittag mit Ex-Fußballnationalspieler Thomas Hitzlsperger: Am WZB sprach er als "Starke Stimme für Vielfalt" über den Mut, gegen den Druck zur Angepasstheit im Männerfußball aufzubegehren, zu sich selbst zu stehen - und dadurch zum Vorbild zu werden. Eine lebhafte Diskussion über das Tabu der Homosexualität im Männerfußball.

Wissenschaft als Arbeitgeberin

In der Online-Reihe des WZB ist am 29. April um 13 Uhr Geraldine Rauch, Präsidentin der Technischen Universität Berlin, zu Gast.