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Coverbild der WZB-Mitteilungen
Sibylle Bergemann

KI

Zwischen Euphorie und nackter Angst bewegen sich die Haltungen, wenn es um die Potenziale der Künstlichen Intelligenz geht. Wir halten die Mitte. Das September-Heft der WZB-Mitteilungen lotet aus, welche Potenziale die neuen Technologien haben und wie Regeln und Normen ausgehandelt werden. 

Analysen zur Nutzung von KI in der Arbeitswelt und zu Bildungsunterschieden im Zugang stehen neben Überlegungen zu Einhegung und Kontrolle. Einblicke in die Plattformwirtschaft, die Medizin und in Wissensberufe machen die Frage konkret, wie KI unser Leben und Wirtschaften verändert. 

Zwischen Verunsicherung und Selbstbewusstsein

Christine Gerber und Ann-Kathrin Katzinski aus der WZB-Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit, Produktion haben fünf Felder genau betrachtet, in denen generative KI Einzug hält: Journalismus, Programmierung, Marketing, Personalmanagement und Verwaltung. Im Interview mit Gabriele Kammerer berichten sie, wie die neuen Tools eingeführt und angenommen werden, welche Vorbehalte, welche Hoffnungen es gibt und wie Aushandlungsprozesse aussehen.

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Was fehlt – Arbeit oder Arbeitskräfte?

„Das knappe Gut Arbeit“ heißt das neue Buch von Florian Butollo. Der langjährige WZBler und jetzt Gast in der Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit, Produktion meint damit nicht, dass uns demnächst die Arbeit ausgeht – im Gegenteil. Es gibt zu viel Arbeit für zu wenig Arbeitskräfte; und KI trägt zu dieser Entwicklung bei. Diese provokante These erläutert er im Gespräch mit Gabriele Kammerer.

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