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Wednesday, 14 October 2015
Subtitle
Wie kann die städtische Energiewende gelingen?
Description

Die Städte spielen bei der Umsetzung der Energiewende eine Schlüsselrolle. Aufgrund ihres enormen Energieverbrauchs und ihrer hohen CO2-Emissionen stehen sie in besonderer Verantwortung, sich viel stärker als bisher in die Umsetzung der Energiewende einzubringen. Als Wirtschaftsstandorte und Innovationslabore bergen sie hierfür auch große Chancen.

Wednesday, 14 October 2015
Start: 5:00 pm

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Leslie Quitzow
leslie.quitzow [at] wzb.eu
Presseinformation

Frauen in einer festen Partnerschaft sind in allen westlichen Industriestaaten seltener und mit weniger Stunden erwerbstätig als ihre Männer. In Deutschland ist die Aufteilung von Erwerbsarbeit in Paarbeziehungen besonders ungleich verteilt, wie eine Studie con Lena Hipp (WZB) und Katrin Leuze Universität Hannover zeigt, in der die Arbeitszeitunterschiede in Paarbeziehungen in 27 Ländern untersucht wurden. In Deutschland beträgt der Arbeitszeitunterschied zwischen Männern und Frauen 16 Stunden pro Woche; in Slowenien nur 3 Stunden.

In Deutschland ist die Erwerbsarbeit zwischen Männern und Frauen besonders ungleich verteilt
Frauen und Männer

Frauen in einer festen Partnerschaft sind in allen westlichen Industriestaaten seltener und mit weniger Stunden erwerbstätig als ihre Männer. In Deutschland ist die Aufteilung von Erwerbsarbeit in Paarbeziehungen besonders ungleich verteilt, wie eine Studie von Lena Hipp (WZB) und Kathrin Leuze (Universität Hannover) zeigt, in der die Arbeitszeitunterschiede in Paarbeziehungen in 27 Ländern untersucht wurden. In Deutschland beträgt der Arbeitszeitunterschied zwischen Männern und Frauen 16 Stunden pro Woche; in Slowenien nur 3 Stunden.

Familiengründung in West und Ost

Beim Geburtenverhalten ähneln viele Kinder ihren Eltern. Sie bekommen genau oder fast so viele Kinder in einem ähnlichen Alter wie ihre Eltern, vorausgesetzt sie leben in demokratischen Gesellschaften. Anders verhält es sich in totalitären Regimen. Hier werden Muster der Familiengründung nicht einfach von einer auf die andere Generation vererbt. Diese Erkenntnisse werden jetzt durch eine neue Studie der WZB-Forscherin Anette Fasang gestützt, die erstmals systematisch das Geburtenverhalten in Ost- und Westdeutschland untersucht hat.