Das WZB hat eine erste umfangreiche Befragung von geflohenen Syrerinnen und Syrern in Deutschland wissenschaftlich begleitet. Initiiert wurde die Studie vom Projekt „Adopt a Revolution“. Knapp 900 syrische Flüchtlinge wurden dafür in fünf deutschen Städten zu Fluchtgründen, Konfliktursachen und Zukunftsperspektiven befragt. Heiko Giebler, wissenschaftlicher Mitarbeiter der WZB-Abteilung Demokratie und Demokratisierung, hat die Initiatoren bei der Konzeption, Durchführung und Auswertung der Umfrage beraten. Am 7. Oktober wurden die Ergebnisse in der Bundespressekonferenz vorgestellt.