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Frauen werden auf dem Arbeitsmarkt noch immer diskriminiert. Bei Bewerbungen auf typische Frauenberufe haben jedoch die jungen Männer das Nachsehen, wie eine Studie zeigt.

Abstract

The aim of the Best_FDM project (Better results through interoperability and standardised research data management) is to create structures for exchange in the field of empirical research on the COVID-19 pandemic and to define requirements for empirical studies of possible further coronavirus waves and future crises. The projects seeks to promote networking and interoperability of research projects across methodological boundaries, and thus supports the quality assurance of research data and the change in data culture, even in small ad hoc research projects. The project’s origin is an overview of studies in the social, behavioural, educational and economic sciences that empirically investigate the COVID-19 pandemic.

Duration
2020-2023
Funding
Federal Ministry of Education and Research (BMBF)
Abstract

Hohe mediale Aufmerksamkeit erfuhr die in Zusammenarbeit mit Gruner+Jahr und dem Sozialforschungsinstitut infas durchgeführte "Brigitte"-Studie "Frauen auf dem Sprung", für die über 2000 junge Frauen und Männer zu ihren Lebensentwürfen befragt wurden. Zentrales Ergebnis war die starke Erwerbsneigung von jungen Frauen. Die doppelte Orientierung auf Berufstätigkeit und Familie ändert sich auch mit zunehmenden Alter nicht und bleibt über die Familienbildung hinaus handlungsleitend. Von einer Retraditionalisierung kann bei Frauen nicht gesprochen werden. In ihrem Ende 2009 im Pantheon Verlag erschienenen Band "Frauen auf dem Sprung" präsentiert Jutta Allmendinger die Ergebnisse der Befragung.

Duration
2008-2009
Abstract

Das Projekt untersuchte die Geldarrangements von Paaren, um so Aufschluss über die geschlechtsspezifischen Macht- und Ungleichheitsmuster im privaten Beziehungsalltag unter den aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu erhalten. Folgende Fragen standen im Vordergrund: Inwiefern wirkt das eigene, selbst verdiente Geld – insbesondere von Frauen – in Paarbeziehungen als „Individualisierungsmotor“? Wie verändern sich dadurch Ungleichheitsverhältnisse zwischen den Lebenspartnern und wo zeichnen sich die Grenzen von Individualisierung in Paarbeziehungen ab? Die Untersuchungen zeigten, dass sich unter der Oberfläche vieler traditioneller Paarbeziehungen durchaus Modernisierungs- und Individualisierungstendenzen feststellen lassen.

Duration
1999-2009
Funding
Deutsche Forschungsgemeinschaft
Abstract

Ziel war es, grundlegende Erkenntnisse zum Prozess der Arbeitsplatzsuche bzw. der Reintegration in den Arbeitsmarkt und zur sozialen Strukturierung von Arbeitsmarktchancen zu gewinnen. Über den Zeitvergleich können die Auswirkungen institutioneller (zahlreiche arbeitsmarktpolitische Reformen) und technologischer (Internet) Rahmenbedingungen auf diesen Prozess abgeschätzt werden.

Duration
2008-2009
Abstract

Aufbau- und Ablauforganisation, Kompetenzen und Entscheidungsfindung von Hochschulen werden maßgeblich durch die Hochschulgesetze der Länder bestimmt. Seit einigen Jahren ist deren Regelungsdichte und Zuschnitt ein Spielfeld des kompetitiven Föderalismus. Berlin stellte es seinen Hochschulen 1998 frei, von den gesetzlichen Normen abzuweichen und ihre Angelegenheiten in eigener Verantwortung zu regeln. Davon haben alle Universitäten und Fachhochschulen des Landes Gebrauch gemacht. Wie sie ihre Autonomie genutzt haben und wie sich ihre frei gewählten Organisationsmodelle zu parallelen Entwicklungen in anderen Bundesländern verhalten, war Gegenstand des Projekts.

Project Management
Duration
2008-2009