Search

Displaying 4911 - 4920 of 7657

Jeanne Hagenbach is the new Karl W. Deutsch Visiting Professor at the WZB. She is a Research Director at the French National Research Institute (CNRS) and a Professor of Economics at Sciences Po Paris. 

Bei der Frage, wer wann zu alt zum Arbeiten ist, spielen sozial abgeleitete Normen wie geschlechterspezifische Stereotype und die Diskriminierung von Älteren eine erhebliche Rolle. Virulente Altersbilder haben einen Anteil an der Diskriminierung am Arbeitsmarkt, so der Ungleichheitsforscher Jonas Radl in seinem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der WZB-Mitteilungen.

Aus Konflikten und Kompromissen entstand Ende des 19. Jahrhunderts das System des deutschen Sozialstaats. Im aktuellen Heft der WZB-Mitteilungen erzählt der Historiker Jürgen Kocka von der wechselhaften Geschichte des staatlichen Versicherungswesens.

WZB-Mitteilungen

Aus Konflikten und Kompromissen entstand Ende des 19. Jahrhunderts das System des deutschen Sozialstaats. Das WZB ist mit der Geschichte des deutschen Sozialstaats nicht nur über seine Forschungen verbunden, sondern auch durch seinen Standort.  Im aktuellen Heft der WZB-Mitteilungen erzählt der Historiker Jürgen Kocka von der wechselhaften Geschichte des staatlichen Versicherungswesens.

22 - 26 February 2021
Subtitle
Online Conference
Description

The Leibniz Research Alliance on Energy Transitions invites researchers from all disciplines and countries to discuss energy futures as material, political, social and fantastic constructs. We want to discuss theoretical conceptualizations of the future and ways to implement new technologies or new low-carbon lifestyles. The event will be held as an online conference. Conference participation is free of charge.

22 - 26 February 2021
Start: 9:00 am

Contact

Contact name
Aischa Sophie Jansen
aischa.jansen [at] wzb.eu
Abstract

Project Management
Duration
12/2020 - 12/2026
Funding
Senate Department for Justice and Consumer Protection Berlin

In ihrem neuen Buch prangert WZB-Präsidentin Jutta Allmendinger Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern an. Corona mache diese Ungleichheiten gnadenlos sichtbar – wenn nicht größer.