Search
Research fields
Die Energie- und Verkehrswende ist nicht nur eine komplexe technische Herausforderung, sondern vor allem auch ein gesellschaftliches Projekt, das langfristig angelegt ist und dessen Ausgang und Wirkungen noch völlig offen sind. Insbesondere im Verkehrsbereich zeigt sich, dass die bestehenden politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie auch die vorherrschenden Präferenzen der Nutzerinnen und Nutzer einem grundlegenden Wandel entgegenstehen. Gleichzeitig wächst aber die Notwendigkeit, aus Gründen des Klimaschutzes, der Erhaltung der gesundheitlichen Integrität, der Erreichung globaler Gerechtigkeit und letztlich auch zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft den Weg in eine postfossile Mobilitätszukunft einzuschlagen.
Research fields
Research fields
Mit dem Projekt werden neue experimentelle Wege beschritten, damit die Abhängigkeiten vom privaten Automobil reduziert, die digitalen Optionen genutzt und die Erreichbarkeit bei einer Reduzierung des C02 Ausstoßes verbessert werden kann. Im Mittelpunkt des Projekts steht daher ein Ride Sharing-Angebot, das vorhandene Kapazitäten besser auslastet. Durch das mobile Internet ist eine Reihe von technischen Optionen gegeben, die aber in der rechtlichen Struktur des öffentlichen Verkehrs noch keinen Widerhall erlangt haben. Durch das Vorgängervorhaben konnte erstmal für die Nutzung von E-Fahrzeugen unter dem Dach des Verkehrsbetriebes eine „Öffnung“ der Nutzung von Menschen für einen Personentransport mit Erwerbscharakter geschafft werden.
Research fields
Civil society goes through periods of heightened mobilization. One such moment was the unprecedented support of refugees in the summer and fall of 2015 when thousands of people spontaneously became active in refugee support and took to the streets to demand more solidarity. Volunteers and activists founded welcome initiatives or became active in existing associations and groups. As with previous mobilization periods, the engagement waned the following year as people withdrew and organizations returned to their core work. At the same time, many people stayed. Despite great difficulties, they continued to refugees and advocate for their rights.
Research fields
Die Erreichung der nationalen und europäischen Klimaschutzziele im Verkehrsbereich gehört zu den größten politischen Herausforderungen. Das Ziel des Verkehrswendebüros ist die Erarbeitung eines Baukastens mit Werkzeugen für die Realisierung klimafreundlicher Mobilität, zunächst einmal ausgelegt für drei sehr unterschiedliche Kommunen, in einer ländlichen Gemeinde, einem suburbanen Raum und einer Großstadt. Das Ziel der Aktivitäten sind die Veränderungen in den Strukturen der bisherigen Verkehrslandschaft.
Research fields
This project focuses on the relationship between family formation processes and participation in job-related non-formal training in Germany and the UK. Even today in times of increasing labor market participation of women, motherhood still has disruptive effects on female careers. Regular participation might be an important tool to stabilize labor market trajectories of mothers and to attenuate motherhood penalties. However, childcare and other family responsibilities are perceived as major barriers to job-related training participation, especially for women. As a consequence, differences in the relationship between family formation and training participation might additionally foster gender inequalities in the labor market.
Book project: The Asylum Lottery: A Balance of European Asylum Policies from 2015 to the Ukraine War
... and how we can do better
Abstract:
Das europäische Asyl-System ist zum Lotteriespiel geworden: Geographische Lage, Geld, Fitness und Glück auf dem gefährlichen Land und Seeweg bestimmen, wer es an die Grenze schafft, Asyl beantragen und einwandern kann. Ruud Koopmans zeigt, dass wir so nicht einmal den Hilfsbedürftigsten helfen und uns zahlreiche Probleme bei der Integration einhandeln. Seine schonungslose Bilanz endet mit einem bestechenden Vorschlag, wie es auch anders ginge – wenn wir nur den Mut dazu haben.
Mainstream views about Islam in the West tend to be highly polarized between two groups: on the one side are the apologists, who refuse to hold the Islamist ideology accountable for acts of terrorism, out-group hostility and lack of integration; on the other side we find the supporters of the “clash of civilization” theory, who consider “Islam” per se as fundamentally incompatible with Western civilization and liberal democratic values. Inevitably, Muslim individuals are also dragged into this dichotomic scheme. Apologists tend either to deny the existence of specific problems related to Islamic fundamentalism, or to cover the phenomenon under a blanket of victimization, or even to romanticize it as quintessential authenticity and resistance against Western cultural imperialism.
The “Expert:innenforum Startchancen” project is dedicated to promoting in-depth networking among stakeholders and, in particular, the exchange between practitioners and academics in the field of schools in disadvantaged areas.