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28 - 29 August 2014
Description

In the last 20 years, the study of matching markets has seen great innovations and marked progress. The theory has matured to a point where matching theorists are able to make policy suggestions for real-life markets. The theory is supplemented by experiments examining how to operate such markets. Notable applications are matching markets such as medical labor markets for interns, college admissions procedures, school choice programs, social housing assignments, and kidney exchange programs for patients all over the world.

28 - 29 August 2014

Contact

Contact name
Judith Stein
judith.stein [at] wzb.eu
Former Staff Member of the Completed Research Unit
Buch

Schon seit den 1970er Jahren wird von der Krise der Demokratie gesprochen, vom Verlust des Vertrauens in ihre Legitimation und in die Effizienz und Effektivität ihrer Entscheidungen. Bestätigt die empirische Demokratieforschung diesen theoretischen Krisendiskurs? Diesen Fragen geht das Buch „Demokratie und Krise“ nach, eine gemeinsame Publikation der WZB-Abteilung Demokratie und Demokratisierung unter der Leitung von Wolfgang Merkel.

Director of the Research Department
ruud.koopmans [at] wzb.eu
WZB-Studie zeigt Ursachen für unterschiedliche Studierneigung in den Bundesländern
WZB-Studie

Abitur ja, Studium nein danke – das sagen in Nordrhein-Westfalen 40 Prozent der Studienberechtigten, in Bayern dagegen nur 20 Prozent. Wie dieser Unterschied zwischen den Bundesländern zu erklären ist, haben die WZB-Forscher Marcel Helbig, Stefanie Jähnen und Anna Marczuk umfassend untersucht. Ihre Analysen zeigen, dass die Abiturnote und die Entfernung zur nächsten Hochschule die Entscheidung für ein Studium besonders stark beeinflussen.