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Buch

Schon seit den 1970er Jahren wird von der Krise der Demokratie gesprochen, vom Verlust des Vertrauens in ihre Legitimation und in die Effizienz und Effektivität ihrer Entscheidungen. Bestätigt die empirische Demokratieforschung diesen theoretischen Krisendiskurs? Diesen Fragen geht das Buch „Demokratie und Krise“ nach, eine gemeinsame Publikation der WZB-Abteilung Demokratie und Demokratisierung unter der Leitung von Wolfgang Merkel.

WZB-Studie zeigt Ursachen für unterschiedliche Studierneigung in den Bundesländern
WZB-Studie

Abitur ja, Studium nein danke – das sagen in Nordrhein-Westfalen 40 Prozent der Studienberechtigten, in Bayern dagegen nur 20 Prozent. Wie dieser Unterschied zwischen den Bundesländern zu erklären ist, haben die WZB-Forscher Marcel Helbig, Stefanie Jähnen und Anna Marczuk umfassend untersucht. Ihre Analysen zeigen, dass die Abiturnote und die Entfernung zur nächsten Hochschule die Entscheidung für ein Studium besonders stark beeinflussen.

Ehemalige Mitarbeiterin der Abteilung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der beendeten Forschungsgruppe
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsprofessur
sandra.leumann [at] wzb.eu
Raum
E 223
Ehemalige Gastwissenschaftlerin der Abteilung