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Abstract

Die Zahl atypisch Beschäftigter nimmt über die Zeit langsam aber stetig zu. Dies ist ein Problem, da viele Formen atypischer Beschäftigung keine ausreichende finanzielle Grundlage und/oder Beschäftigungssicherheit bieten. Dennoch kann atypische Beschäftigung nicht ohne weiteres mit  prekären Lebenslagen gleich gesetzt werden. Das Projekt beschäftigt sich daher mit der Frage, welche Formen atypischer Beschäftigung zu prekären Lebenslagen führen.  Die geplante Quantifizierung von prekärer Beschäftigung im Lebensverlauf, die Beschreibung typischer prekärer Erwerbsverläufe und die Analyse der Unsicherheiten, denen prekär Beschäftigte ausgesetzt sind, ermöglichen eine Neubewertung der aktuellen Regulierung von Beschäftigung und der Institutionen der sozialen Sicherung.

Duration
2015-2017
Funding
Hans-Böckler Stiftung
Arbeitsmarktforschung

Ist der deutsche Arbeitsmarkt überreguliert? Wie wirkt sich Arbeitsmarktpolitik auf die Beschäftigungschancen in Europa aus? Und welche Rolle spielen Alter, Geschlecht und Bildung? Diesen Fragen ist der WZB-Wissenschaftler Thomas Biegert von der Abteilung Ungleichheit und Sozialpolitik in seiner Dissertation nachgegangen. Seine Arbeit hat auch die Lorenz-von-Stein-Gesellschaft überzeugt. Sie zeichnete den Soziologen für die beste sozialwissenschaftliche Dissertation an der Universität Mannheim des vergangenen Jahres aus.

New book

If you work for the World Health Organization (WHO), you must learn to “live with two elephants in a room.” That’s how a recently appointed WHO program director described the dilemma of this UN agency: one is the organization’s fragmentation into autonomous regional offices, the other its chronic lack of funding and dependence on outside donations. How could it come to this? And why did all past reform efforts serve to reinforce rather than remedy the organization’s pathologies? WZB researcher Tine Hanrieder has explored this “fragmentation trap” in her recently published book.

Feldexperiment zu Bewerbungen

Wer sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt, sollte nicht nur gute Noten in Mathe, Englisch und Deutsch vorweisen können. Mindestens ebenso wichtig sind deutschen Personalchefs Lehrerbewertungen über die Zuverlässigkeit, Motivation oder Teamfähigkeit von Schülern. Das zeigt eine Studie der WZB-Forscherinnen Paula Protsch und Heike Solga, die jetzt in der European Sociological Review erschienen ist.

Thursday, 7 May 2015
Subtitle
Vortrag von Prof. Dr. Michael Minkenberg
Description
 

This paper addresses the issue of policy convergence in the area of integration policies from the angle of cultural path dependencies. It raises the question to what extent and how religion has been a factor in shaping integration policies in Western democracies, both with regard to the religious legacies of the host countries and the (predominantly Muslim) religion of immigrant groups. As a starting point, the paper addresses the observation of a growing complexity and

Thursday, 7 May 2015
Start: 11:00 am

Contact

Contact name
Dr. Maike M. Burda
maike.burda [at] wzb.eu
Guest of the Research Group
robert.scholz [at] wzb.eu
room
E 416
Publikation

2014 hat sich viel im WZB getan. Als Forschungsprofessorin wurde Ingrid Schoon gewonnen, die ländervergleichend den Übergang von der Schule in den Beruf untersucht.