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Die Behindertenrechtskonvention der UN fordert die Teilhabe aller Schüler*innen am Unterricht. Wie gut schulische Inklusion gelingt, wird in den Bundesländern unterschiedlich gemessen. Ein WZBrief Bildung von Anne Piezunka.

Anlässlich des 100. Todestags von Max Weber wurde in diesem Jahr viel über Leben und Werk des großen Denkers getagt und diskutiert. In der sozialwissenschaftlichen Zeitschriftenlandschaft ist es hingegen auffallend ruhig geblieben. Der neue Leviathan widmet dem Mitbegründer der Soziologie nun einen eigenen Schwerpunkt. Frei lesbar ist der Beitrag von Philip Manow: Max Weber und die Demokratie.

Abstract

This project compares how firms and governments of five countries – Germany, France, the United States, Japan, and China – strategically respond to the COVID-crisis in the car industry. Our focus is the pandemic’s long-term impact on two ongoing sectoral transformations: (1) the changing international division of labor between high- and low-wage countries, and (2) the transition to electromobility. We aim to develop policy-relevant knowledge and a cross-national perspective on the changing value chains, business-government relations, and industrial policy agendas in the automotive industry as one of the key sectors of the global economy.

Project Management

Research fields

Labor and Labor Market
Duration
01.03.2021-31.01.2023
Funding
Volkswagen Stiftung
Abstract

Das Projekt untersucht zwei Fragen: Erstens, welche Gruppen werden von Menschen 
in Deutschland für die Verbreitung des Coronavirus verantwortlich gemacht? Und zweitens, können die individuellen, soziodemographischen Charakteristika, die Charakteristika des Bezirks/Landkreises und die aktuellen Diskussionen in den Medien dabei helfen, vorauszusagen, welche Gruppen verantwortlich gemacht werden? 

Duration
01.10.-31.12.2020
Funding
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Abstract

Mit Hilfe regelmäßiger Befragungen (voraussichtlich zweiwöchentlich im Zeitraum von September 2020 bis Januar 2021) werden Daten zu rassistischen Einstellungen und deren Veränderung im Zeitverlauf im Kontext der Corona-Pandemie in Deutschland erhoben. Das Projekt soll uns helfen eine Umfrage, die von April bis Ende August 2020 läuft zu verlängern. In dieser Umfrage werden u. a.  verschiedene Aspekte zu Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt abgefragt. Diese Aspekte sollen weiterhin erhoben werden, um einen Vergleich über eine möglichst lange Zeit zu ermöglichen. Zusätzlich sollen Frageitems zu rassistischen Einstellungen aufgenommen werden.

Duration
01.09.-31.12.2020
Funding
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend