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Abstract

Wie können Frauen nach einer längeren Abwesenheit vom Arbeitsmarkt wieder in das Berufsleben integriert werden? Was fördert und was hemmt den Wiedereinstieg in das Berufsleben? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Projekts. In zwei Studien wurden die unterschiedlichen Chancen auf einen Wiedereinstieg in das Erwerbsleben herausgearbeitet, die aus den Erwerbsverläufen nichterwerbstätiger Frauen resultieren. Dabei trat hervor, wie dringend notwendig Aus- und Weiterbildungsangebote für potentielle Berufsrückkehrerinnen sind. Dies gilt insbesondere für Frauen, die vormals in Berufen erwerbstätig waren, die aufgrund spezifischer Arbeitsbedingungen eine Aufnahme der Erwerbstätigkeit besonders erschweren.

Duration
2008-2010
Cross-national field experiment contradicts widespread assumption about gender discrimination in hiring
Abstract

The project deals with the transformation of work with its new organizational forms and employment relationships. The project has two central perspectives: First, the coincidence of sustainability as a megatrend and Covid-19 as a temporary shock. Second, the project focuses on the issue of work from an employee perspective. The project brings the role of co-determination   and democratic structures in companies (industrial democracy) and the degree to which they affect not only the economic performance of companies but also sustainability policy into focus. A particular concern is job prospects and future opportunities for employees.

Project Management
Duration
01.08.2021-31.03.2025
Funding
Institut für Mitbestimmung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung

Frauen werden auf dem Arbeitsmarkt noch immer diskriminiert. Bei Bewerbungen auf typische Frauenberufe haben jedoch die jungen Männer das Nachsehen, wie eine Studie zeigt.

Abstract

The aim of the Best_FDM project (Better results through interoperability and standardised research data management) is to create structures for exchange in the field of empirical research on the COVID-19 pandemic and to define requirements for empirical studies of possible further coronavirus waves and future crises. The projects seeks to promote networking and interoperability of research projects across methodological boundaries, and thus supports the quality assurance of research data and the change in data culture, even in small ad hoc research projects. The project’s origin is an overview of studies in the social, behavioural, educational and economic sciences that empirically investigate the COVID-19 pandemic.

Duration
2020-2023
Funding
Federal Ministry of Education and Research (BMBF)
Abstract

Hohe mediale Aufmerksamkeit erfuhr die in Zusammenarbeit mit Gruner+Jahr und dem Sozialforschungsinstitut infas durchgeführte "Brigitte"-Studie "Frauen auf dem Sprung", für die über 2000 junge Frauen und Männer zu ihren Lebensentwürfen befragt wurden. Zentrales Ergebnis war die starke Erwerbsneigung von jungen Frauen. Die doppelte Orientierung auf Berufstätigkeit und Familie ändert sich auch mit zunehmenden Alter nicht und bleibt über die Familienbildung hinaus handlungsleitend. Von einer Retraditionalisierung kann bei Frauen nicht gesprochen werden. In ihrem Ende 2009 im Pantheon Verlag erschienenen Band "Frauen auf dem Sprung" präsentiert Jutta Allmendinger die Ergebnisse der Befragung.

Duration
2008-2009
Abstract

Das Projekt untersuchte die Geldarrangements von Paaren, um so Aufschluss über die geschlechtsspezifischen Macht- und Ungleichheitsmuster im privaten Beziehungsalltag unter den aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu erhalten. Folgende Fragen standen im Vordergrund: Inwiefern wirkt das eigene, selbst verdiente Geld – insbesondere von Frauen – in Paarbeziehungen als „Individualisierungsmotor“? Wie verändern sich dadurch Ungleichheitsverhältnisse zwischen den Lebenspartnern und wo zeichnen sich die Grenzen von Individualisierung in Paarbeziehungen ab? Die Untersuchungen zeigten, dass sich unter der Oberfläche vieler traditioneller Paarbeziehungen durchaus Modernisierungs- und Individualisierungstendenzen feststellen lassen.

Duration
1999-2009
Funding
Deutsche Forschungsgemeinschaft