Im Internetzeitalter verändern sich die Zugangsmöglichkeiten zu wissenschaftlich relevanter Information und die Arbeitsmöglichkeiten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in atemberaubender Geschwindigkeit. Bibliotheken werden in diesem Umfeld schon längst nicht mehr als wichtigstes „Fenster zur Welt“ wissenschaftlicher Literatur und Information gesehen. Vor diesem Hintergrund stehen gerade Spezialbibliotheken vor der ständigen Herausforderung, ihren Nutzerinnen und Nutzern neue, bedarfsgerechte und innovative Mehrwert-Dienstleistungen anzubieten.
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In 2011, the WZB hosted a public lecture series on key aspects of social inequality. Outstanding international scholars will presented their latest research to shed light on an intensely debated topic.
Besitzen unsere normativen Vorstellungen von dem, was gute Wissenschaft ausmacht, universelle Gültigkeit oder kommt es in der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Kulturkreisen zu Irritationen über die Ziele, Maßstäbe und Methoden wissenschaftlicher Forschung sowie über den adäquaten Umgang mit Forschungsergebnissen? Das Projekt versucht, durch standardisierte Befragungen von Wissenschaftlern, die in Kooperationen mit Kollegen und Institutionen insbesondere aus Südostasien erfahren sind, sowie durch Experteninterviews mit Förderorganisationen und institutionellen wissenschaftspolitischen Akteuren mögliche Spannungsfelder aufzudecken und zu typisieren. Außerdem soll untersucht werden, ob und ggf.
Research fields
Auf Grundlage vorliegender oder ggf. noch quantitativ und qualitativ zu erhebender Daten untersuchte das Projekt „Studienberechtigte und Studienanfänger in Nordrhein-Westfalen: Entwicklungen und Herauforderungen 2000 – 2010“ die Frage, wie sich die in Nordrhein-Westfalen besonders deutliche Lücke zwischen dem Anteil von Studienberechtigten und dem Anteil von Studienanfängern begründet. Zu den wesentlichen Fragestellungen, denen dabei nachgegangen wurde, gehörten u.a.:
Research fields
Recent studies using comparative panel data analyzing what matters for subjective well-being (SWB) show that preferences and choices relating to life goals and values, partner’s personality, hours of work and care, social participation and healthy lifestyle have substantial long-term effects on life satisfaction. These results have implications for a widely accepted theory of SWB, the set-point theory. This theory holds that adult SWB is stable in the medium and long term, although temporary fluctuations occur due to life events like marriage, divorce or job loss.
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Soziale Sicherheit gilt als wichtige gesellschaftspolitische Zielstellung. Prozesse wie Globalisierung, wohlfahrtsstaatlicher Wandel, die Zunahme von Ungleichheit, Arbeitsmarktflexibilisierung, die Verbreitung neuer sozialer Risiken und nicht zuletzt die Wirtschafts- und Finanzkrise haben neue Unsicherheitslagen hervorgebracht. Auf diese können Gesellschaften mit Wohlstandssorgen reagieren oder aber sich langfristig anpassen. Der Vortrag interessiert sich für das Zusammenspiel von objektiven Sicherungsleistungen und subjektiven Sicherheitsgefühlen.
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This lecture examines how the conceptual debate on gender equality has moved from a perspective of equal opportunities to the concept of intersectionality and inclusion. It will look at how and why this debate has changed its terms of reference to address multi-dimensional inequalities and the ubiquitous concept of “fairness”. This discussion will include both an analysis of conceptual debates as well as a review of how this has impacted on political institutions at the national and supra-national level in Europe.