Tuesday, 14 January 2020

Rise and Resist - Dokumentarfilm von Dieter Rucht

Film-Preview und Diskussion

Das Engagement von progressiven politischen Aktivisten in den USA steht im Mittelpunkt des englischsprachigen Dokumentarfilms „Rise and Resist“ von Dieter Rucht. Der Protestforscher und WZB-Fellow erforscht seit über 40 Jahren Protestbewegungen auf der ganzen Welt. Seine Filmprotagonisten aus „Rise and Resist“ leben in Pittsburgh, Detroit, Chicago, Kansas, Denver, Boulder und Telluride – sie wehren sich mit ihren Aktionen gegen Rechtstendenzen im Land und spezifischer gegen den Trumpismus. Es geht um die Themen Wohnen, Armut, Rassismus, Arbeitnehmerrechte und Umweltschutz.

Die meisten sind seit Jahrzehnten politisch engagiert. Für einige von ihnen, wie es ein afroamerikanischer Protestorganisator ausdrückte, ist „nicht Trump das Problem, sondern das System ist das Problem“, weil es Armut, Rassismus und verschiedene andere Formen der sozialen Ausgrenzung hervorbringt. Das Bemerkenswerte ist: Die Ansichten der Aktivisten über die Zukunft der USA sind sehr unterschiedlich.

Nach der Preview des englischsprachigen Dokumentarfilms sprechen Dieter Rucht, Regisseur und WZB-Fellow, und Swen Hutter, stellvertretender Leiter des Zentrums für Zivilgesellschaftsforschung, über die Entstehung des Films und die Rolle der Zivilgesellschaft in den USA.

 

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Achtung: Demokratie“.

 

Kinderbetreuung
Das WZB bietet für die Zeit der Veranstaltung Kinderbetreuung an. Wir bitten um Anmeldung bis zum 3. Januar 2020 an friederike.theilen-kosch [at] wzb.eu.

Barrierefreiheit
Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht. Bitte teilen Sie Friederike Theilen-Kosch (friederike.theilen-kosch [at] wzb.eu) mit, wenn Sie besondere Unterstützung benötigen.

 
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Logo Achtung Demokratie
Contact
Patricia Löffler
patricia.loeffler [at] wzb.eu
Registration deadline
Please register until 09.01.2020.
Venue
WZB, Reichpietschufer 50, 10785 Berlin, Raum A 300
Tuesday, 14 January 2020
Start 5:00 pm
Organizer
Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung im WZB