Search

Displaying 1161 - 1170 of 7657

“Reading this should be fun.” It takes self-confidence to write a sentence like that in the foreword of a book about the poorest countries in the world. Paul Collier has this self-confidence—and he has a mission: The economist wants to contribute to solving the most pressing global problems and reach a broad public.

WZB's quarterly

How is a world ruled in which there are no hegemons, large blocs directed by superpowers or self-asserting supranational institutions that make the final decisions? In the September issue of WZB-Mitteilungen, researchers introduce the concept of global governance.

Frauen wollen arbeiten und Kinder – von der Politik und den Männern fühlen sie sich dabei zu wenig unterstützt. Das zeigt die Studie "Frauen auf dem Sprung - das Update 2013"
Studie

Junge Frauen in Deutschland wollen arbeiten und Kinder – von der Politik und den Männern fühlen sie sich dabei zu wenig unterstützt. Das zeigt die Studie "Frauen auf dem Sprung". Interessant: Immer mehr Männer wünschen sich eine Partnerin, die ökonomisch auf eigenen Beinen steht. „Der Wertewandel der Männer ist eindrucksvoll“, sagt

Kooperation von WZB und bpb

Bildung ist ein Grundrecht. Sie bereitet Menschen auf das Leben vor und verspricht sozialen Aufstieg. Vielen gilt sie als Universallösung für die Herausforderungen unserer Zeit. Findet die Bildungspolitik die richtigen Antworten? Ein neues Dossier von WZB und Bundeszentrale für politische Bildung zeigt, worum es beim Thema Bildung heute geht.

silvia.hoehne [at] wzb.eu
room
D 008
WZB Berlin Social Science Center honors Oxford economist
A.SK Social Science Award 2013

The WZB Berlin Social Science Center has awarded British economist Paul Collier (Oxford University) with the A.SK Social Science Award on October 19, 2013. The prize is granted every two years to social scientists whose works contribute to social and political reforms. In his prize speech, Paul Collier demanded that Germany reallocate its aid, focusing on the poorest countries. “It doesn’t make sense to give aid to middle-income countries,” he said.

WZBrief Bildung

Nicht die Sorge, es auf dem Arbeitsmarkt schwerer zu haben als gleichaltrige Einheimische, spornt Jugendliche aus migrantischen Familien an, hohe Ausbildungsziele zu verfolgen. Die in der Literatur immer wieder diskutierte These einer vorwegnehmenden Strategie gegen spätere Diskriminierung konnte WZB-Forscherin Céline Teney mit zwei Koautorinnen jetzt widerlegen. Ihre ausführlichen Interviews mit 18-Jährigen zeigen: Die Jugendlichen folgen bei der Karriereplanung eigenen Neigungen – und den Aufstiegshoffnungen ihrer Eltern.