Ordinal outcomes are very common in the social and behavioral sciences.The most popular regression method for ordinal outcomes is the cumulative odds model, which requires the restrictive proportional odds assumption. In this short course, we consider a wide range of regression models for ordinal outcomes that relax the proportional odds assumption to varying degrees and allow one to consider several different probabilities of interest.We also consider formal and informal tests of the proportional odds assumption and the role they play in ordinal model selection. This course focuses on ex
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Mit 300.000 Einwohnern hat der Berliner Bezirk Neukölln die Größe einer mittleren Stadt. Hier stellen sich die gesellschaftlichen Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sichert man die Teilhabe von Zuwanderern – und welche Integrationsstrategien verfolgen diese selbst? Wie sehen gelungene Beispiele von Integration aus? Gibt es Arbeit für alle, und zwar befriedigende Arbeit?
Der Vortrag beschäftigt sich mit den neuen Trends der metrischen Erfassung und Selbstbeschreibung der Gesellschaft, wie sie sich etwa in Formen von Ratings, Scorings und der Selbstvermessung finden lassen. Dabei wird argumentiert, dass diese Ausbreitung von Quantifizierung nicht einfach nur einer spezifischen Darstellungsform der Gesellschaft den Vorrang gibt, sondern in drei soziologisch relevante Richtungen Wirkung entfaltet: Erstens wird mit der Spezifizierung und Bereitstellung von quantitativen Indikatoren und Daten die Neigung zum sozialen Vergleich gestärkt.
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Der Schutz vor Diskriminierung ist ein wesentliches Strukturprinzip der Menschenrechte und des Menschenrechts auf Bildung. Diskriminiert werden darf weder beim Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen und -angeboten noch in Hinblick auf angemessene Partizipation, etwa aufgrund von Behinderung, Herkunft, Geschlecht, Religion oder sexueller Identität. Zudem sind die Staaten gehalten, durch Maßnahmen wie Menschenrechtsbildung alle Menschen darin zu stärken, Diskriminierung abzubauen.
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Forschungsmetriken sind aus dem institutionellen Leistungsvergleich kaum mehr wegzudenken. Die indikatorenbasierte Vermessung von Wissenschaft stößt aber vermehrt auf Kritik. Alternative Metriken bzw. Altmetrics wurden entwickelt, die sich unter anderem aus Web 2.0-Anwendungen speisen und eine Pluralisierung der Bewertungsdimensionen beinhalten. Altmetrics – die bislang noch keine wirkliche Standardisierung erfahren haben – sollen nicht zuletzt dazu dienen, neben dem wissenschaftlichen Impact auch den gesellschaftlichen Impact von Forschung abzubilden.