Search

Displaying 3451 - 3460 of 7657
Neuer Leviathan erschienen

Das neue Heft des „Leviathan“ greift eine aktuelle Debatte in der Stadtsoziologie auf. Es geht um den soziologischen Gesellschaftsbegriff, der von der bisher dominierenden Schule als Überbegriff für die Stadtforschung verstanden wird: Nichts, was in den Städten geschieht, ist (nur) lokal zu begreifen. Dieser Gesellschaftsbegriff wird neuerdings von der Darmstädter Schule der Stadtsoziologie infrage gestellt: Die Städte haben ihre eigene Logik, die es zu erforschen gilt (Helmuth Berking).

Publikation

Auf 188 Seiten berichten wir aus der WZB-Forschung im vergangenen Jahr und dokumentieren deren Erträge. Wir informieren über den Aufbau unseres Alumni-Netzwerkes und die Einrichtung eines Vereins der Freunde des WZB, den Ausbau unserer internationalen Kontakte und die Anstrengungen für eine systematische Karriereförderung und die Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wenn Sie den gedruckten Jahresbericht haben möchten, schreiben Sie uns: presse [at] wzb.eu

New issue of our quarterly

Hardly a week without a new scandal. In the financial business, in consumer industries or in politics, ethical and legal boundaries are being crossed. During the financial crisis, fraud became part of the system - with global repercussions. The authors of the June issue of the WZB-Mitteilungen analyze different forms of fraud and corruption from historical, legal, and political perspectives.

Person

Die Familien- und Bildungsökonomin C. Katharina Spieß ist neuer WZB-Fellow. Als feste Dialogpartnerin wird sie dem WZB bis 2015 verbunden sein. Spieß ist Leiterin der Abteilung Bildungspolitik am DIW Berlin und Professorin an der FU Berlin. Gemeinsam mit WZB-Direktorin

Podiumsdiskussion am 19.6.

Nicht nur in Spanien und Griechenland gehören Proteste und soziale Bewegungen zum alltäglichen Bild der Städte. Auch in Berlin prägen vielfältige Proteste und Initiativen das Bild der Stadt und gestalten Politik mit, ob es um steigende Mieten, Gentrifizierungsprozesse oder Kürzungen im Sozialbereich geht. Seit einigen Jahren haben hier auch Bürger- und Volksbegehren starken Zulauf, wie das Volksbegehren des Berliner Energietisches zeigt. Welche Funktion erfüllen diese sozialen Bewegungen? Sind sie Innovator für Ideen jenseits der gängigen und ritualisierten Wege?