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Ziel des Vorhabens ist es, Forschungsprojekte aus verschiedenen BMBF-Förderlinien im Rahmen der „nachhaltigen urbanen Mobilität“ zu systematisieren und wissenschaftlich zu unterstützen. Aus der vergleichenden und synthetischen Betrachtung sollen neue Erkenntnisse generiert werden und diese an die Fachöffentlichkeit und an die Projekte selbst zurückgespielt werden. Die so generierten Impulse sollen für Praktiker aus der Verkehrsplanung und -wirtschaft, für Verkehrspolitiker aus Bund, Ländern und v.a. Kommunen und Bürgerinnen und Bürger aufbereitet und in angemessene Medienformate überführt werden. Schließlich sollen in einem integrierten Transferkonzept in Veranstaltungen mit für die Zielgruppe maßgeschneiderten Formaten vermittelt werden.
Das Ziel des Vorhabens DEZ-ZIELKONFLIKTE ist es, die von Akteuren im Diskurs genannten positiven Effekte dezentraler Elemente der Energie- und Verkehrswende sowie Sektorenkopplung einer argumentationstheoretischen und evidenzbasierten Prüfung zu unterziehen und nicht intendierte negative Nebeneffekte zu identifizieren, zu bewerten und mögliche Lösungsstrategien für die Zielkonflikte zu benennen.
In seiner Dissertation hat Sebastian im Rückgriff auf das Werk Claude Leforts eine kritisch-phänomenologische Perspektive auf das generative Prinzip der Operativität entwickelt, das er nicht nur als ein Kernprinzip digitaler Technologie, sondern als aufstrebendes gesellschaftliches und politisches Leitprinzip begreift, und das er auf seine demokratietheoretischen Implikationen hin befragt.
Kontakt: Sebastian Berg
Ein Beitrag von Mitja Sienknecht und Antje Vetterlein
"Could Germany's Far Right Take Power for the First Time Since WWII?"
Interview with Michael Zürn by Mustafa Siddiqi, in: DawnNews English, 09 September 2026.