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Zwischen Männern und Frauen gibt es deutliche Unterschiede beim Einkommen. Hätte es einen Einfluss auf die Studienfachwahl, wenn Schüler*innen zuvor Informationen über das zu erwartende Einkommen nach Studienabschluss erhielten?
 

Das WZB trauert um

Mit Betroffenheit haben wir vom Tod unserer früheren Mitarbeiterin Edeltraud Roller erfahren. Sie war von 1990 bis 2003 am WZB tätig und hat das Forschungsprogramm der Abteilung Institutionen und sozialer Wandel wesentlich mitgeprägt. 2003 wurde Edeltraud Roller auf den Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft der Johannes-Gutenberg Universität Mainz berufen, den sie bis zu ihrem frühen Tod betreut hat.

Was passiert mit Erwerbstätigen, die wegen der Kinderbetreuung nicht im gewünschten Umfang erwerbstätig sein können? Stefan Stuth wirft in einem aktullen Beitrag einen Blick auf die Betreuungslücke für Kleinkinder und ihre Folgen. Ein besonders hohes Risiko der prekären Beschäftigung tragen Mütter in den alten Bundesländern, wo die Ganztagsbetreuung schwach ausgebaut ist. Ganz anders sieht es in Ostdeutschland aus, wo es historisch bedingt eine gute Betreuungsinfrastruktur gibt.

Ein Beitrag von Guido Friebel und Steffen Huck

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An lauten Expertenstimmen mangelt es in der Corona-Krise nicht, wohl aber an einem einheitlichen Gesamtbild. Guido Friebel und Steffen Huck über transparente Politikberatung und die Möglichkeiten globalen Wissens.

An lauten Expertenstimmen mangelt es in der Corona-Krise nicht, wohl aber an einem einheitlichen Gesamtbild. Guido Friebel und Steffen Huck über transparente Politikberatung und die Möglichkeiten globalen Wissens.

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Mobilität in Zeiten von Corona: Auto bleibt das meistgenutzte Verkehrsmittel
Mobiliät in Zeiten von Corona

Die Deutschen haben während des Corona-Lockdowns das Zufußgehen wiederentdeckt. Das beliebteste Fortbewegungsmittel blieb jedoch das Auto. In einer WZB-Umfrage gab zudem ein Drittel der Befragten an, aus Angst vor dem Virus in nächster Zeit statt Busse und Bahnen lieber das Auto zu nehmen.