Ebola- und Zikavirus zeigen: Krankheiten machen nicht an Landesgrenzen halt. Internationales Krisenmanagement wird immer wichtiger. Deutschland muss sich global stärker engagieren und gleichzeitig angesichts des zunehmenden Kostendrucks sein nationales Gesundheitssystem stabilisieren. Welche Rolle spielt Deutschland in der globalen Gesundheitspolitik? Welche Herausforderungen gibt es durch die demografische Entwicklung, aber auch durch die steigende Migration im Land? Wie lässt sich gute Behandlung für alle Beitragszahler ermöglichen?
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Discussant: Swen Hutter, European University Institute in Florence, Italy
Moderated by Michael Zürn
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Recently, new approaches to research on philanthropy have deepened our understanding of giving behavior. Those new developments include the ascent of field experiments and growth of lab experiments on fundraising where charities are perceived as active parties. Others include the influence of behavioral economics on our understanding of how social interactions affect donations. The channels through which people donate have recently changed as well. For example, the role of online activities like donation-based crowdfunding is increasing.
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We study health related, social and material consequences related to the loss of a partner. The panel data for the current study is based on „Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE).“ Causal inferences from observational data concerning the impact of a given treatment are often tricky since the assignment of treatments is typically not random. Matching methods attempt to approximate randomized controlled trials by specifying an “appropriate” control and treatment group.
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Ordinal outcomes are very common in the social and behavioral sciences.The most popular regression method for ordinal outcomes is the cumulative odds model, which requires the restrictive proportional odds assumption. In this short course, we consider a wide range of regression models for ordinal outcomes that relax the proportional odds assumption to varying degrees and allow one to consider several different probabilities of interest.We also consider formal and informal tests of the proportional odds assumption and the role they play in ordinal model selection. This course focuses on ex
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Der Vortrag beschäftigt sich mit den neuen Trends der metrischen Erfassung und Selbstbeschreibung der Gesellschaft, wie sie sich etwa in Formen von Ratings, Scorings und der Selbstvermessung finden lassen. Dabei wird argumentiert, dass diese Ausbreitung von Quantifizierung nicht einfach nur einer spezifischen Darstellungsform der Gesellschaft den Vorrang gibt, sondern in drei soziologisch relevante Richtungen Wirkung entfaltet: Erstens wird mit der Spezifizierung und Bereitstellung von quantitativen Indikatoren und Daten die Neigung zum sozialen Vergleich gestärkt.
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Der Schutz vor Diskriminierung ist ein wesentliches Strukturprinzip der Menschenrechte und des Menschenrechts auf Bildung. Diskriminiert werden darf weder beim Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen und -angeboten noch in Hinblick auf angemessene Partizipation, etwa aufgrund von Behinderung, Herkunft, Geschlecht, Religion oder sexueller Identität. Zudem sind die Staaten gehalten, durch Maßnahmen wie Menschenrechtsbildung alle Menschen darin zu stärken, Diskriminierung abzubauen.
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Forschungsmetriken sind aus dem institutionellen Leistungsvergleich kaum mehr wegzudenken. Die indikatorenbasierte Vermessung von Wissenschaft stößt aber vermehrt auf Kritik. Alternative Metriken bzw. Altmetrics wurden entwickelt, die sich unter anderem aus Web 2.0-Anwendungen speisen und eine Pluralisierung der Bewertungsdimensionen beinhalten. Altmetrics – die bislang noch keine wirkliche Standardisierung erfahren haben – sollen nicht zuletzt dazu dienen, neben dem wissenschaftlichen Impact auch den gesellschaftlichen Impact von Forschung abzubilden.